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Forenübersicht » Alle Beiträge (jemflower)


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Aw: Auf der Suche nach Akkorden von Hannes Wader...
#1

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Hallo Janek. Das Programm wertet vermutlich alle Töne aus, die es findet. Wenn zufällig ein Schlagzeugbecken wie ein g klingt und gerade a-Moll gespielt wird, dann erkennt das Programm a-Moll 7.

PS: Akkordskizzen kann man auch mit Lalala oder Strichen machen.

Geschrieben: 08.10.2017 17:25
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Aw: Wer hat die schärfsten Ohren und hört den Unterschied?
#2

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Tja, ich habe gar nicht erst angehakt, weil sich für mich auf dem Kopfhörer alles gleich anhörte.

Vielleicht höre ich nicht gut, vielleicht ist es mir zu egal, weil ich auf die Musik achte, ich kann auch knacksende Platten ertragen, wenn mir die Musik wichtig ist.

Andererseits könnte es sein, dass wer den Unterschied nicht hört einfach zu gut interpoliert

Geschrieben: 08.08.2016
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Aw: paris
#3

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Zitat:

Barde schrieb:
Ob man über solche Ereignisse singen darf? Klar, man muss darüber singen.


Das sagte sich auch die amerikanische Liedermacherin Janis Ian nach den Anschlägen vom 11.September:

https://www.youtube.com/watch?v=UMRf2IHMieI

Geschrieben: 20.11.2015
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Aw: Euer Weg zur Musik
#4

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Hallo,

im zweiten Schuljahr haben wir mal selbst Instrumente gebastelt. Über eine Plastikschachtel habe ich einfach Gummiringe gespannt. Da habe ich abends noch stundenlang darauf geklimpert und war unheimlich fasziniert, wieviel mir diese Töne erzählten. Von da an wollte ich eigentlich eine Gitarre, aber meine Eltern wollten die Anschaffung eines Instrumentes an Unterricht anbinden. Das wollte ich nicht und so dauerte es ein paar Jahre, bis sich auf einem Flohmarkt ein Höfner fand, die so günstig war, dass ich sie ohne Unterricht bekam Auf dem Instrument habe ich von Klassenkameraden die ersten Basics gelernt und konnte nach wenigen Wochen schon die ersten Lieder zur Gitarre singen.
Ansonsten habe ich immer schon gerne gesungen, war auch mal im Kinderchor.

LG
Laura

Geschrieben: 09.11.2015
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Aw: Mut zu mehr Aktivität!
#5

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Zitat:
Es wäre mir für das Forum hier NIEMALS ein Ersatz!


Das ist wohl der Grund, warum einige Foren immer noch existieren.

Geschrieben: 07.11.2015
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Aw: Mut zu mehr Aktivität!
#6

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Liebe Vorredner,

im Gitarrenboard ist das sehr ähnlich. Auch dort gibt es Treffen (ein Haupttreffen mit wechselnder Location und ein Himmelfahrts- und Silvestertreffen immer am gleichen Ort). Da gibt es ebenso Leute, die dorthin kommen, aber selten bis nie etwas im Forum schreiben und umgekehrt. Und ebenso herzlich ist die Aufnahme von Neulingen.

Tendenziell ist aber in vielen Foren ein Rückgang an Aktivität zu sehen. Zum Teil liegt das mit an Facebook und Co. Viele der FB-Benutzer machen alles nur noch in diesem besagten Netzwerk, weil man dort einfach Gruppen eröffnen kann und dann über dieselben Themen diskutiert. Es ist inklusive einiger weiterer Funktionen (Einladung usw.) sehr bequem. Das dürfte allgemein den Foren einiges Wasser abgegraben haben.

LG
Laura (ohne FB Account)

Geschrieben: 07.11.2015
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Aw: Was ist Euer Instrument?
#7

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Hallo!

Bis vor drei Jahren hätte ich spontan Gitarre gesagt. Aber dann bin ich bei einer Irish Folk Band eingestiegen und habe mir auf Wunsch der Gruppe eine Mandoline besorgt. Ich hatte vor Jahren mal eine gehabt und wusste, wie man die stimmt. Nach einigen Monaten intensiven Spielens schloss ich doch sehr tiefe Freundschaft mit der kleinen Achsaiterin. Mittlerweile habe ich noch eine Weitere und zwei Mandolas angeschafft und habe meine Liebe zum Melodiespiel entdeckt.

Zum Begleiten von Gesang ist das kein günstiges Instrument, aber irgendwie macht mir das Instrument sehr viel Freude, zumal Gitarre spielt immer irgendjemand und der ergänzende Einsatz eines Melodieinstrumentes peppt jede musikalische Darbietung unglaublich auf.

Eine Bandkollegin meinte, das Instrument und ich hätten uns gefunden.

LG
Laura

Geschrieben: 06.11.2015
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Aw: Konzerte Frühjahr und Herbst 2014
#8

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Hi,

ich habe ihn gestern in Mülheim gesehen und gehört.
Es war sehr schön.

LG
Laura

Geschrieben: 29.03.2014
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Aw: Umfrage: Sind wir Liedermacherfans oder Liedermacher?
#9

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Hallo,

da habe ich ja eine interessante Umfrage verpasst.
Ich sollte mal öfter wieder reinschauen

LG
Laura

Geschrieben: 20.04.2013
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Aw: Erste eigene Lieder mit Ukulele
#10

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Zitat:

Wahrscheinlich wirst du nicht drum rum kommen entweder Gitarre zu lernen, oder einen zweiten Musiker zu rekrutieren. Ukulele allein klingt auf die Dauer etwas dünn.


Da würden meine Freunde aus dem http://www.ukulelenclub.de/Forum/UseBB/
aber heftig protestieren

Ich finde die Lieder übrigens auch sehr gut.
LG
Laura

Geschrieben: 14.02.2011
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Aw: "Music was my first love"
#11

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Hi!

Da fällt mir die Plastikschachtel ein, über die ich im Alter von 7 Jahren Gummis spannte und dann total lange verzückt den Klängen lauschte, die ich damit erzeugte.


LG
Laura

Geschrieben: 08.10.2010
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Aw: Mein eigenes (Schlaf)Lied
#12

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Also ich bin auch sehr angetan. Das ist in jeder Hinsicht "rund". Da gibt es weder am Lied noch an der Aufnahme was zu meckern.
Ich habe mir bei der Gelegenheit auch deine Cover mal angehört.
Solche Aufnahmen gelingen mir nie, sobald ich weiß, dass das Aufnahmegerät läuft mache ich irgendwelche Patzer

LG
Laura


Geschrieben: 07.09.2010
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Aw: Laufzeitverlängerung
#13

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Absolut klasse, ich liebe solche Wortschöpfungen

Geschrieben: 07.09.2010
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Aw: "Das kleine Strahlen" - Bitte um Kommentare
#14

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Hallo Guri!

Ich habe mir "das Taxilied" und "das kleine Strahlen" angehört und finde beide Texte ziemlich gut.
Beim "kleinen Strahlen" ist genau die Refrainzeile ein Schwachpunkt, das Wort "Strahlen" selbst würde ich nicht so betonen und lang ziehen beim Singen. Ist aber nur meine persönliche Meinung.

LG
Laura

Geschrieben: 01.07.2010
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Re: Lieder zum Thema Schöpfung, Bedrohung der Umwelt, Atom
#15

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Besser spät als nie:

Wiegenlied den Kindern an der Oker zu singen
von Liederjan (die auch eine tolle Version vom Harung jung und schlank zum Thema Umweltgifte im Wasser hatten)

Giftig ( ... mein Vater war Heizer in Biblis drei, er traf meine Mutter im strahlenden Mai)
und
Das Lied von den Flüssen (Wenn ich an der Wupper schnupper, dann schlägt mein Magen Alarm)
von Stoppok



Mir fallen noch ein paar englischsprachige Klassiker zum Thema ein:

What have they done to the rain? von Malvina Reynolds (gecovert u.a. von Joan Baez und den Ofarims)

The sun is burning von Ian Campbell (gecovert von Simon and Garfunkel, Luke Kelly und Christy Moore)

Belated forgiveness plea von Donovan

Geschrieben: 12.04.2010
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Re: Agenda 2010
#16

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Offenbar sind hier nicht viele angemeldete Youtuber, denn sonst müßten da ja ein paar Sternchen mehr geklickt sein.
Ich habe jedenfalls volle fünfe gegeben und hoffe du schreibst und singst noch mehr.


PS: Ich höre den Unterschied zur Stimme von Reinhard Mey doch recht deutlich, aber sie geht tatsächlich in die Richtung.

Geschrieben: 13.01.2010
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Re: Berühmte englische Lieder mit deutschem Text !?
#17

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Hallo,

ich glaube das passiert bei Liedermachern, die gerne auch mal etwas anderes als sich selbst hören häufiger, dass sie etwas anderssprachiges so gut finden, dass sie es ihrem Publikum nicht vorenthalten möchten.
Dabei wird vielleicht sogar gelegentlich nur eine Idee als Inspriration genutzt (vergleiche mal "Time in a bottle" von Jim Croce mit "Manchmal wünscht' ich" von Reinhard Mey ).





PS: Ich habe auch mal eine Übersetzung/Nachdichtung von einem englischen Traditional gemacht.
http://www.youtube.com/watch?v=zTCN2Y1SKtc


Geschrieben: 13.09.2009
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Re: Mein Lied und der Link! :-)
#18

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Hi Xindl_Mc,

ich habe mit deinen Reimen gar keinen Stress, mir wird immer vorgeworfen, dass ich zu sehr auf Reim achte
Diese Art zu reimen ist, zumindest bei dem was meine Schüler so hören, ziemlich üblich.
Eigentlich ein fast mainstreamiges Stück.
Positiv finde ich grundsätzlich, dass hier niemand gedisst und beleidigt wird und niemand versucht Pubertierende durch eine Anhäufung von Obszönitäten zu beeindrucken, sondern der HipHop als Gefährt für eine positive Botschaft benutzt wird.

Wenn man das Lied aus dem Refrain nicht kennt und nur ein paar Wortfetzen (what is life without love) hört, dann passt das sogar.

Als Versuchsstück (ich weiß nicht wie oft du so etwas fabrizierst) ist das schon ok.

Allerdings wirkt dein Rap noch recht angespannt, das kommt noch nicht so richtig locker, vermutlich kannst du es noch nicht ganz auswändig?
Man hört auch, dass du mit mehrern Spuren gearbeitet hast und dann mindestens eine Stelle eingefügt hast, die mit anderen Mikroeinstellungen (andere Stellung zum Mikro) aufgenommen worden ist.

Wenn dir das Texten und Aufnehmen Spass macht, dann mach weiter. Vieles kommt durch die Übung.

LG
Laura

Geschrieben: 16.07.2009
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Re: Petition an den Deutschen Bundestag zu GEMA Gebührenordnung
#19

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Aber sicher.
Das Fest geht auch ohne Dylan und seine Lieder, aber trinken muss der Mensch.
Geistiges Eigentum läßt sich nun einmal verlustfrei verfielfältigen, Ware nicht.
Deshalb sind die Verluste (bei einer gewinnfreien Veranstaltung) virtuell.

Mir persönlich wäre es recht, wenn Leute meine Lieder singen. Was wäre ein Lied wert, das keiner kennt?
Ich möchte nur, wie im Falle der Klospülung (siehe Beitrag skywise) nicht, dass andere sich mit meinem geistigen Eigentum bereichern. Dann ist der Verlust nämlich reell !

Und ich glaube, dass Dylan da möglicherweise gar nicht so anders denkt.

... und wenn doch ... dann singe ich keines seiner Lieder mehr...
so wie der hier : http://www.youtube.com/watch?v=nEqVhi6KC4A




Geschrieben: 06.07.2009
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Re: Song 'Akte X' bitte mal bewerten!
#20

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Hi,

der andere Song auf myspace gefällt mir besser, obwohl beide witzige Texte haben. Wahrscheinlich sagt mir eine geschrammelte Gitarre mehr als ein Keyboard zu.

Geschrieben: 06.07.2009
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Re: Petition an den Deutschen Bundestag zu GEMA Gebührenordnung
#21

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Verglichen mit der Homepage der Gema ist meine Stromrechnung eine Grußkarte
Außerdem ist das Geschäftsverhältnis eindeutig, die liefern Strom und ich bezahle den.
Der Nutzen, den ich aus dem Strom habe ist schon ziemlich deutlich erkennbar.
Für Strom, den ich selber erzeuge (z.B.) beim Fahrrad fahren, stellen die mir nichts in Rechnung. Die Gema täte das! Ich müsste dann erst beweisen, dass das Licht, dass ich zur besagten Zeit brennen hatte nicht aus der Steckdose gespeist wurde, oder vorher einen Befreiungsantrag stellen.

Nichts verdient wird in der Regel bei kleinen Veranstaltungen mit vielen ehrenamtlichen Helfern. Es gibt sicher nachvollziehbare Berechnungen, ab wann eine Veranstaltung Gewinn abwirft. Ein Kindergartenfest, ein Newcomerkonzert in einem Jugendheim oder eine Schulabschlussfeier werfen in den allerseltesten Fällen Gewinn ab. Da würde Bob Dylan vermutlich auch abwinken.

Der Restaurantbetreiber hätte in früheren Zeit Musiker bezahlen müssen. Da er sein Ambiente dank moderner Technik auch ohne Musiker bereichert bekommt und trotzdem mehr Pizza verkauft, macht er ja Gewinn.
Eine Openair-Veranstaltung wo viele Leute die Biertheken belagern macht sicher (ab einer bestimmten Besucherzahl) auch Gewinn.

Da läßt sich schon irgendwo eine Grenze ziehen. Die Gema selbst zieht ja reichlich solcher Grenzen zwecks Tarifermittlung. Leider wird da aber auch die Raumgröße (die sich auf den Bierkonsum kaum auswirkt), statt nur die Anzahl der verkauften Eintrittskarten berechnet.

P.S.: Eine verständlichere Stromrechnung wäre natürlich ebenfalls eine gute Sache.

Geschrieben: 06.07.2009
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Re: Petition an den Deutschen Bundestag zu GEMA Gebührenordnung
#22

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Was ist an der Forderung nach Vereinfachung populistisch?

oder, wenn das so ist:

Ist populistisch ein Grund eine Forderung direkt für falsch zu erklären?
(Wenn mir z.B. jemand auf den Fuss tritt und ich nenne ihn "Blödmann" ist das zwar unhöflich, aber inhaltlich als Hinweis auf seine Unvorsicht/Rücksichtslosigkeit nicht falsch.)

Wenn man sich die Diskussionen durchliest stellt man fest, dass eine Vereinfachung höchstnotwendig ist. Gerade die Fehlinformationen sind ein Hinweis darauf, dass alles viel zu undurchschaubar ist. Wenn sich jemand so wenig in die Karten schauen läßt wie die Gema, entsteht unweigerlich der Eindruck, dass etwas verschleiert werden soll. Mit mehr Transparenz ließe sich das entkräften.

Meinem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden stoßen die Gemavermutung (im Prinzip eine Umkehrung unseres rechtstaatlichen Prinzips, dass einem die Schuld erst bewiesen werden muß) und die Tatsache, dass auch dort kassiert wird, wo nichts verdient wird, auf.





Geschrieben: 06.07.2009
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Re: Westfälisches Volksliedarchiv online
#23

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Da kann ich nur herzlichen Dank sagen !

LG
Laura

Geschrieben: 06.07.2009
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Re: Erster "richtiger" Songtext -- Eifersucht
#24

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Ich sehe du hast vorgesorgt
hast alles sauber aufgeräumt

Vorschlag:

Ich seh' du hast vorgesorgt
Und alles sauber aufgeräumt

Geschrieben: 03.04.2009
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Re: Erster "richtiger" Songtext -- Eifersucht
#25

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So spontan könnte ich mir das von Grönemeyer vorstellen.
Zu einem Deutschrockarrangement würde es ganz gut passen.


Ansonsten ein paar Kleinigkeiten:

sehe das ich mich verändert hab -> dass!

Ich sehe meine scharfen Augen -> Du verläßt deinen Körper und siehst dich von aussen? Besser wäre: Ich kenne meine scharfen Augen oder Es sind meine scharfen Augen

sich das mir nichts entgeht -> Das "sich" steht da so ohne Sinn herum und wieder das falsche "das/s"

Refrain wird normalerweise synonym zu chorus verwendet, es ist das englische Wort für den Kehreim, nur da kehrt nichts wieder bei beidem.
Das erste wäre demnach eine "Bridge"
und das zweite ein Nachspiel (ich weiß keinen richtigen Ausdruck dafür).

Geschrieben: 25.03.2009
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Re: Gerhard Schöne: Solange die Schulen kein sicherer Ort sind ...
#26

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Hallo Jürgen,

vermutlich hast Du Recht, es wird nichts bringen, außer eine wirklich große Menge Leute schließt sich an. Das wird aber nicht passieren, denn viele Eltern sind auf die Betreuung der Kinder durch die Schule angewiesen.

Geschrieben: 15.03.2009
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Re: Zupfgeigenhansel
#27

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Es gibt ein Liederbuch von Zupfgeigenhansel.
Das heißt "Es wollt' ein Bauer früh aufstehn".
Antiquarisch ist es noch zu bekommen, ist aber wegen Seltenheit nicht billig:
http://www.amazon.de/wollt-Bauer-aufs ... oks&qid=1232382908&sr=1-1

Manche Bibliotheken haben es aber.

In vielen ihrer Platten waren auch Noten und Akkorde zu den Texten abgedruckt. Die Platten dürfte es auf Flohmärkten noch zu finden geben.

Geschrieben: 19.01.2009
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Re: autodidaktischer amateurzupfer auf der suche nach gleichgesinnten, verpackt mit feedbacksehnsüch
#28

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Zitat:

Recky schrieb:
Wie viele andere deutschsprachige Sänger sprichst Du die Worte aus wie ein Ausländer, der gerade Deutsch lernt und aus einem Lehrbuch vorliest.

Wie kommt so etwas, außer dass jemand sehr bewußt einen Dialekt unterdrückt?
Interessantes Phänomen.

Ich höre mir auch gerade Ricky an und muss sagen, dass der Vortrag durchaus hörbar ist. Da fehlt wahrscheinlich nur die Routine um richtig gut zu wirken.
Vielleicht auch mal Pausen zwischen Strophen und Refrain (das ist manchmal wie Text ohne Absätze).

Geschrieben: 19.01.2009
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Re: Wer hört (kauft) noch Vinyl-Platten?
#29

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Ja. Sony PS T-15, nicht mehr mit dem Originalsystem aber läuft seit 26 Jahren einwandfrei.
Neue Sachen (die ich mag) sehe ich aber so gut wie nie als Vinyl, dafür finde ich auf Flohmärkten immer wieder tolle Sachen.

Geschrieben: 07.11.2008
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Re: Copy kills music - Ist das so ???
#30

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Wer nicht mehr selektiert, hört wahrscheinlich das meiste gar nicht.
Also wieder ein nicht realer Verlust

Ich wollte mit meinem Beispiel vom gegenseitigen Verklagen nur aufzeigen, dass die industrielle Konkurrenz (also Computerspiele und Markenklamotten, Mofa und I-Pod)
eben auch von der Kaufkraft abzwackt und damit potentielle Mitauslöser fürs das Einsparen bei den Musikausgaben sind. Alle bewerben sie massiv und aggressiv ihre Produkte und gerade die Kids können sich dem schlecht entziehen.

Die Musik kann man jedenfalls nicht mit Kopieren töten, nur den Apparat der da mittlerweile mit dranhängt.
Allerdings kann man manchmal denken, das Covern (eine musikalische Form des Kopierens) oftmals das eigentliche Lied tötet.

Geschrieben: 06.11.2008
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