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Forenübersicht » Alle Beiträge


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Aw: Neu hier...
#61

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Sehr schön, gefällt mir, hab gleich in ein paar Lieder/ Videos reingehört. Nach Wien kann ich so ohne weiteres nicht, zumal zu diesem Datum bei uns die Ferien enden, aber wenn du eine CD oder einen Konzertmitschnitt oder so etwas hättest, könnte ich dir gerne eine Rezension schreiben...
Vielleicht wäre auch das Liedertreffen was für dich???

Viele liebe Grüße,
Anne

Geschrieben: 07.04.2017 15:36
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Aw: CD-Rezension Uwe X: "An mir liegt's nicht" (2017)
#62

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Liebe Luise,

freut mich sehr, dass dir die Besprechung gefällt! Mein CD-Exemplar könnte ich auf jeden Fall zum LT mitbringen, aber vielleicht meldet sich Uwe ja auch noch an...

In dem Thread der christlichen Liedermacher stand genau die gleiche Rezension. Dort hatte ich sie zuerst gepostet. Dann hatte mich Uwe selbst gebeten, sie zu "verschieben", wozu ich aber nicht die nötigen Rechte hatte. Also hab ich sie noch einmal gepostet mit dem Hinweis, dass der alte Thread gelöscht werden dürfte, was Georg auch prompt erledigt hat - danke dafür!
Es ist also Absicht, dass sich der alte Thread nicht mehr öffnen lässt - denn da steht jetzt nix mehr drin.

Bis ganz bald und viele liebe Grüße,
Anne

Geschrieben: 07.04.2017 15:22
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Aw: CD-Rezension Uwe X: "An mir liegt's nicht" (2017)
#63

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Oh,da hast Du Dir aber wieder eine Arbeit gemacht,liebe Anne !!
da habe ich gleich Lust bekommen,da mal rein zu hören .
Leider steht er ja nicht mit auf der Anmeldeliste,da könnte er gleich paar CD`s mitbringen...
Was ich nicht ganz verstehe,Du hast ja das gleiche Thema nochmal unter dem Forum " christliche Liedermacher "eingestellt,da habe ich aber kein Recht dies zu lesen ,obwohl ich eingeloggt bin. Geht das anderen vielleicht auch so ? Was steht da anderes drinne,dass ich es nicht lesen darf ??? ( der Helmut würde jetzt sicher sagen,da muß ich wohl erst in die Kirche eintreten,um das lesen zu dürfen ,stimmt`s )aber das kann es ja bei mir nicht sein
Viele liebe Grüße von
LUISE.

Geschrieben: 07.04.2017 11:50
_________________
Und wo immer auch ein Fettnapf steht,da tapp`ich voll hinein...
R.M.
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Aw: Neu hier...
#64

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HAllo, da bin ich wieder....
Ja, ich schreibe selber und spiele ab und an in Wiener Cafe's....
so am 24.4. 2017 im Cafe Bendl, Landesgerichtstraße 6, 1010 Wien...
Hier kann man sich einige meiner Sachen anhören und ansehen:
www.dailymotion.com/egoichen
lg
aus Wien
Zoltàn

Geschrieben: 07.04.2017 09:24
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Aw: "Poesie und Widerstand" erscheint am 26. Mai 2017 (CD / limitiertes Box-Set)
#65

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Zitat:

Viktor schrieb:
- Sage Nein (Bonus Version) (feat. Pippo Pollina [Gesang], ASP [Gesang], Conchita Wurst [Gesang], Cetin Oranger [Gesang])


"Asp". Zur Unterscheidung: die Band schreibt sich selbst ASP in Großbuchstaben, Gründer, Vorturner und Sänger Alexander Spreng als Person schreibt sich "Asp". Da ich davon ausgehe, daß nicht die komplette Band mitsingt, sind ein paar Großbuchstaben weniger wohl richtiger

Gruß
Skywise

Geschrieben: 06.04.2017 17:49
_________________
"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Aw: "Poesie und Widerstand" erscheint am 26. Mai 2017 (CD / limitiertes Box-Set)
#66

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So, Leute, ich nutze diesen Thread einfach mal weiter, um die Entstehungsgeschichte zu verfolgen, lasst euch von meinem Selbstgespräch nicht stören

Vorgestern wurde die endgültige Reihenfolge der Lieder bzw. überhaupt die Aufteilung der zwei CDs bekanntgegeben. Brauche ich hier ja nicht für die Ewigkeit festhalten - siehe Verlag. Tippfehler / exakte Songtitel wurden auch verbessert...
Persönliche Anmerkung: Zwei Versionen von "Sage nein" auf derselben CD finde ich seltsam. Eine pro CD hätte sich doch förmlich angeboten! Aber ich lasse mich gerne überzeugen.

Gestern sind dann noch weitere Gastsänger-Anmerkungen hinzugekommen:
- Ich singe, weil ich ein Lied hab' (feat. Gaby Moreno [Gesang])
- Gracias a la Vida (feat. Gaby Moreno [Gesang]), Pablo Miro [Gesang, Gitarre])
- Sage Nein (Bonus Version) (feat. Pippo Pollina [Gesang], ASP [Gesang], Conchita Wurst [Gesang], Cetin Oranger [Gesang])

Viele Grüße,
Viktor

Geschrieben: 05.04.2017 21:24
_________________
...
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Aw: Degenhardt auf englisch
#67

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Hallo Marc,

ich hab mir das Buch inzwischen zugelegt - einfach weil's irgendwie dazugehört - aber ich frage mich auch, für wen das gemacht sein soll. Wenn Degenhardt im anglo-amerikanischen Raum niemand kennt, warum dann die Übersetzung? Aber das soll ja nicht mein Problem sein. Die Übersetzungen scheinen mir recht gelungen zu sein. Ich hab nur kursorisch gelesen, aber die Texte sind sowohl singbar als auch nah am Original und das ist ja schon mal eine Leistung. Manche Zeilen sind sicher sehr schwer zu übertragen und vieles wäre nur mit einem vernünftigen Fußnoten-Apparat verstehbar (auch für Deutsche), aber alles in allem ist das eine bewundernswerte Arbeit.

Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn man die deutsche Liedermacher-Szene im anglo-amerikanischen Raum bekannt machen will, eine Anthologie mit Übersetzungen zu schaffen, in der auch Biermann, Wecker, Wader, Mey usw. vorkommen. Dann könnte man auch die Bedeutung deutlicher machen. Auch das wäre sicherlich eine ziemlich akademische Angelegenheit, aber geisteswissenschaftliche Anregungen können die Amerikaner ja im Moment nicht genug bekommen.

Liebe Grüße, Michael

Geschrieben: 05.04.2017 10:52
_________________
Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Aw: Degenhardt auf englisch
#68

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Hallo Michael,

als ich Deinen Hinweis Ende Januar las, erinnerte ich mich zwar daran, dass ich kurz zuvor eine Rezension zu dem Buch gelesen hatte, wusste aber nicht mehr genau, wo. Ich durchblätterte die letzten Ausgaben des Folkers, fand aber nichts. Nun ist die neue Ausgabe des Köpfchens der AG Burg Waldeck erschienen... und die Erinnerung ist wieder da: Die Ausgabe 4/2016 berichtete auf S. 22. >>Hier der direkte Link zum Download der pdf.

Hast Du Dir das Buch mittlerweile zugelegt?

Lieben Gruß!
Marc

Geschrieben: 04.04.2017 19:15
_________________
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.


Hannes Wader
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Aw: Straßenmusik
#69

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Danke, Georg!
Du hast Dir einen Wunsch erfüllt, den ich mir auch eines Tages noch erfüllen möchte!
Ich habs im vergangenen Jahr wenigstens nach Dublin geschafft, allerdings nur als Zuschauer... - bei einer tollen Open Stage im Mother Reilly's im Außenstadtteil Rathmines, aber vor allem auch bei den unzähligen tollen Straßenmusikern an der (am?) Temple Bar (und Umgebung)...
Jedenfalls hab ich mir letztes Jahr vorgenommen, beim nächsten Mal sollen es auch weitere Ziele in diesem tollen Land sein, z. B. auch Galway oder Limerick...
LG cARSCHti

Geschrieben: 04.04.2017 00:01
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Straßenmusik
#70

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Straßenmusik in Galway

HURRA !

Ich habe mir einen Wunsch erfüllt und etwas Straßenmusik in Galway gemacht. Es waren zwar nur sechs Lieder, aber somit konnte ich einige Lieder meines Repertoires nun auch endlich mal in Irland singen.

Die Haupt-Fußgängerzone in Galway erstreckt sich vom Spanish Arch kurz vor der Brücke über den Corrib bis kurz vor dem Eyre Square über eine Länge von gut 400 Meter. Sogar jetzt Ende März tummelten sich da von mittags bis spät abends regelmäßig Straßenmusiker, manchmal nur im Abstand von ca. 50 bis 100 Meter zueinander. Da sie teilweise mit Verstärker spielen, kommt es vor, daß sie sich sogar gegenseitig stören. Was mich aber wirklich erstaunt hat, ist, daß selbst Regen kaum einen Musiker abschreckt, weiterzuspielen.

An der Westküste Irlands muß man ja immer mal mit kurzen Schauern rechnen, aber selbst bei durchgängig regnerischem Wetter spielen ein paar Straßenmusiker tatsächlich unverdrossen weiter. Klar, wenn möglich, wird - vor allem abends nach Ladenschlußzeiten - der überdachte Eingangsbereich eines Ladens bevorzugt, aber es gibt auch solche, die weder sich noch ihre Instrumente schonen und im Regen weiterspielen, so daß neben den Gitarren auch die Gitarrentaschen mit den erspielten Münzen weit über vereinzelte Tropfen hinaus richtig nass werden. Ich habe in Deutschland die Erfahrung gemacht, daß die Aufmerksamkeit der Passanten für meine Darbietungen bei Regen gegen Null geht, die Einnahmen somit natürlich auch.

Letzten Donnerstag wollte ich nach dem Essen im "The Quays" gegen 20:30 Uhr Ortszeit noch in einen bestimmten anderen Pub am Eyre Square. Da es den ganzen Abend über mindestens tröpfelte und teilweise regnete, bin ich in Regenjacke relativ zügig die Shop Street entlang gegangen, als ich tatsächlich jemanden mit einer Konzertgitarre sah. Meistens werden für Straßenmusik und für Livemusik in Pubs Westerngitarren verwendet, diese werden meistens mit Schlagtechnik gespielt, auch bei eher leiseren Liedern. Ich bevorzuge als Begleitung ja eher Fingerpicking; Schlagtechnik und Westerngitarre nehme ich eher, wenn ich Krach machen will . Wie auch immer, unverstärkte klassische Gitarren sind normalerweise für die Straßenmusik zu leise, daher suche ich meistens eher enge Bereiche von Fußgängerzonen.

Nun, der Gitarrist spielte ein paar einzelne Töne vor sich hin, ohne Gesang, wurde aber kaum beachtet, weil er saß und zudem zu leise war. Nicht ganz ohne Hintergedanken habe ich ihm einen Euro auf seine Tasche gelegt und das Gespräch gesucht. Er kam aus Spanien und hieß Gabriel. Bei dem Instrument handelte es sich um eine Flamenco-Gitarre. Ich hatte ihn gefragt, ob er für ein paar Euro bereit wäre, mir seine Gitarre zu leihen, aber er wollte kein Geld. Er lieh mir tatsächlich für ein paar Lieder seine Gitarre. Nach dem zweiten Lied gab er mir den einen Euro sogar zurück und hat mir so sehr vertraut, daß er meinte, daß ich ruhig weiterspielen könne, und er die Pause jetzt mal nutzt, um aufs Klo gehen zu können.

Ich spielte folgende Lieder:
- "Fields of Athenry" (von Pete St.John, am bekanntesten ist die Version von Paddy Reilly)
- "Isle of Hope" (von Brendan Graham)
- "Green among the gold" (von Steve Barnes, bekannt geworden durch Sean Keane)
- "Caledonia" (von Dougie MacLean)
- "Green Fields of France" (auch "No Man's Land" - von Eric Bogle)
- "The Boxer" (von Simon / Garfunkel)

Allzuviel Aufmerksamkeit hatte ich bis auf den ein oder anderen nach oben gereckten Daumen zwar auch nicht, obwohl ich gegenüber einem Pub spielte, wo ein paar Leute draußen unter der Markise saßen, um zu rauchen. Das Wetter war eben schlecht und die Gitarre vermutlich zu leise. Aber es gab auch keine ablehnenden Worte, Blicke oder Gesten, und Spaß gemacht hat es allemal .

Nachdem ich 2012 in einem Pub in Doolin schon mal ein Lied singen durfte, war dies für mich - dank Gabriel - eine weitere musikalische Wunscherfüllung in Irland.

Georg

Geschrieben: 02.04.2017 14:05
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"Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit."
[Herbert von Karajan]
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CD-Rezension Uwe X: "An mir liegt's nicht" (2017)
#71

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„An mir liegt's nicht“ - vielleicht aber am „Meinungsbunker“ oder an „Rita Lynn“?!

Uwe X bewegt mit seinem neuen Album frisch aus dem Release-Konzert (11.02.2017)

Zugegeben, wenn man die starken neuen Lieder von Uwe X. (Schäfer) nicht erst auf dem Release-Konzert, sondern bereits bei einem Release-Release-Konzert Mitte Januar genießen durfte, wäre es wohl kaum zu viel verlangt, dass die CD-Besprechung wie geplant zur Veröffentlichung fertig ist...war sie aber eben leider nicht!
Die Entschuldigung dafür liefert – praktischerweise – direkt der Albumtitel „An mir liegt's nicht“ - dann schon eher am Alltagsstress und an Zeitmangel. Doch was lange währt, wird endlich gut – und zum Glück haben Lieder und CDs ja kein Verfallsdatum!

Auch in seinem fünften Album bleibt der engagierte Pfarrer und Liedermacher seinem individuellen Stil treu: einer Mischung aus Blues, Folk und Rock, aussagekräftigen Texten, einer guten Prise Humor, den Instrumenten, die er selbst spielt (Gitarre, Irische Bouzouki, Bluesharp, Footpercussion), sowie seinem Bandkollegen Jojo Walter am Bass. Neu sind Hanjo Gäbler am E-Piano sowie die Stimme von Hannah Tinkybell in mehrstimmigen Passagen, und es gibt erstmals ein Cover unter den zehn neuen Songs, was sonst eigentlich gar nicht Uwe X.'s Ding ist (man erinnere sich nur an „Hömma, wenn ich du wär, dann wär ich lieber ich!“): Doch bei Carsten Cullas „Verlorene Söhne“ (oder wie es im Heimatdialekt des Ennepetalers so schön hieße „Wechgekommene Blagen“) stimmt einfach die Identifikation zu 100 Prozent - „Genau so hätte ich über das Thema auch geschrieben, ein großartiges Lied von Carschti!“, kommentiert Uwe X seine Wahl. Inhaltlich handelt es von dem biblischen Gleichnis vom verlorenen Sohn, allerdings eher noch aus „psychologischer“ Perspektive.
Religiösen Bezug, wahrscheinlich schon von Berufs wegen, haben dann noch zwei weitere Songs: das ruhige und stimmungsvolle „Bei Dir zuhause“, das die Dankbarkeit, sich bei Gott geborgen zu fühlen, ausdrückt, und das rockige und selbstironische Titelstück „An mir liegt's nicht“, das an die Haltung des betenden Pharisäers gegenüber dem Zöllner angelehnt ist. Frei nach dem Motto: Die Welt könnte so viel schöner sein, wenn alle so wären und sich so korrekt verhalten würden wie ich!

Mit viel Schwung und mal mehr, mal weniger Country-Stil, aber immer sehr eingängig, kommen „Rita Lynn“, eine ironisch-witzige Lobeshymne auf das wohl bekannteste Beruhigungsmittel bei ADHS, und „Nach leer kommt implodier'n“ daher. Letzteres hat eine sehr gute und lebensnahe Message, gerade bei Workaholics oder Menschen mit Helfersyndrom: „Mehr geben, als man hat, nein, das kann nicht funktionier'n // denn nach voll kommt leer, und nach leer kommt implodier'n!// Was and're von dir woll'n, das ist lange keine Pflicht, // gib fröhlich, was du kannst, doch vergiss dich dabei nicht!“ Auf das Implodieren kam Uwe Schäfer laut Ansage übrigens durch sein persönliches Unwort des Jahres: „Leergut – na, wenn meine Flasche Bier leer ist, dann ist das gar nicht gut! Doch dann hab ich überlegt, was wohl passieren würde, wenn ich versuchte, aus der leeren Flasche immer weiter zu trinken – die würde implodieren, also ist es dann doch gut, wenn ich merke, wann sie leer ist!“

Im Kontrast zu diesen sehr humorvollen Stücken stehen „Gnadenloser Richter“, ein Blues mit hervorstechender Basslinie und Bluesharp im Zwischenspiel, das sich mit dem Auflehnen gegen den eigenen, inneren Richter und Zensor befasst und diesen letztlich rauswirft, und „Meinungsbunker" , das sich dann mehr den schädlichen Einflüssen von außen zuwendet: Es plädiert für mehr Toleranz im Gegensatz zu starren, festgezurrten Meinungen und Haltungen, die absolut gesetzt werden und damit ausgrenzen. Man sollte sich nicht in solche Meinungsbunker zurückziehen, und vor allem anderen, die sich daraus befreit haben, nicht die Luft zum Atmen nehmen. Hinterfragen, reflektieren, sich weiter entwickeln, Fragen zu lassen, wäre die sinnvolle Alternative.

Auch Liebeslieder dürfen auf dem neuen Album nicht fehlen: „Sinn gehabt“ beschäftigt sich humorvoll mit der Frage, was denn geworden wäre, wenn man denn Maler, Barde, Eismann oder Erfinder wäre und in jeder Rolle seine Liebste verwöhnte – was allem gemeinsam ist: „Ich hätte nicht umsonst gelebt, denn mein Leben hätte Sinn gehabt.“ Die Situation, wenn einen die Liebe schlagartig, wie ein Blitz überkommt, beschreibt die Rockballade „Schmetterling“, die analog zum „Feel-good-Movie“ als „Feel-Good-Song“ bezeichnet werden könnte, textlich wie musikalisch: „Schmetterlinge aus dem Paradies // starten durch, wenn der Amor seine Pfeile verschießt, // wenn die Sehnsucht kommt, alle Tränen vergießt, // wenn man überfließt und es so genießt!“

„Wenn du traurig bist“ spendet durch seinen Refrain Trost und die Gewissheit, nicht allein zu sein. Musikalisch setzt Uwe X dies durch unterschiedliche Tonarten und Rhythmen in Strophen und Refrain um. Als Bonustrack hat der Liedermacher „Tanzen auf Scherben“ ausgewählt und neu aufgelegt. Ein tiefgründiger Song, der auf jeden einzelnen, insbesondere aber sicherlich auf die Schutzsuchenden anwendbar ist: die Kinder und Mädchen, die Uwe X zusammen mit Schlussstrich e.V. aus der Kinderprostitution bringen will. Das gesamte Album widmet er daher Triveni Acharya, einem „Engel der Barmherzigkeit. Gemeinsam mit ihrem mutigen Team rettet sie Tausende von Mädchen aus der Zwangsprostitution und ermöglicht ihnen ein neues Leben.“

Wer ein Konzert von Uwe X besucht oder eine CD kauft, tut damit gleichzeitig ein gutes Werk, da der Erlös Schlussstrich e.V. zugute kommt, und sowohl bei organisatorischen Aufgaben der ehrenamtlich wirkenden Mitglieder sowie ganz konkret für Maßnahmen vor Ort und in Einzelfällen benötigt und eingesetzt wird.
Alle Texte zum neuen Album sowie Konzerttermine finden sich, wie gewohnt, auf der Website www.uwex-musik.de

Anne Drerup




Geschrieben: 01.04.2017 17:47
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Aw: Tourdaten Frühjahr 2017
#72

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Moin moin olliwutzi,

ich erinnere mich an ein Interview (oder mehrere), in denen Hannes etwas in diese Richtung sagte, allerdings wesentlich differenzierter.

Zitat:
Interviewer: Gehörten Sie zu jenen, die klammheimliche Freude empfanden, wenn die RAF Repräsentanten des Staates wie den Generalbundesanwalt Siegfried Buback ermordete?

Hannes: Freude habe ich dabei nicht empfunden, klammheimliche Sympathie vielleicht. Könnte sein, dass ich zum Sympathisantensumpf gehörte, wie das damals hieß. Rückblickend nehme ich mir das übel. Es beschämt mich. Die Aufarbeitung der Baader-Meinhof-Scheiße habe ich nicht verfolgt. Ich bin nicht dran interessiert. Ich möchte das verdrängen.

Quelle: SZ-Magazin

Ich nehme mal an, er wird gegenüber dem MDR etwas in diese Richtung geäußert haben. Du hast natürlich recht: Das so kurz und vereinfacht als indirektes Zitat einzustreuen, wirkt ohne Kontext etwas befremdlich.

Schöne Grüße,
Viktor

Geschrieben: 01.04.2017 13:34
_________________
...
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Aw: Tourdaten Frühjahr 2017
#73

Kein Avatar
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Auweia!

In dem MDR-Bericht heisst es: "Für einstige RAF-Sympathien schäme er sich heute."
Hä?
Habe ich irgendwas nicht mitbekommen?
Solange ich mich mit Hannes Wader beschäftige habe ich noch nie gehört das er mal Sympathien für die RAF gezeigt hätte.
Sollte das auf die unsägliche "Gudrun Ensslin unbekannter Weise und im Vertrauen vermietete, leerstehende Wohnungs-Geschichte" abzielen:
Auch in diesem Zusammenhang habe ich Hannes noch nie als RAF-Sympathisanten wahrgenommen.
Im Gegenteil, er hatte da doch nur Ärger von...jahrelang!!!
Sollte mein Wissen unvollständig sein möge man mich korrigieren!
Ansonsten ist diese Bemerkung in dem Bericht unter aller Kanone!

Gruß von der Olliwutz!

Geschrieben: 31.03.2017 22:32
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Aw: wiederbelebte Konzertreihe in Köln
#74

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lieber carschti,
die akustik in der besenkammerb ist zumindest besser als in der kölner lanxess-arena. und dass im kölner dom ein anrührendes konzert möglich sein kann, das übersteigt mein vorstellungsvermögen ...
herzlich
gerd

Geschrieben: 31.03.2017 22:15
_________________
Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: wiederbelebte Konzertreihe in Köln
#75

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Kompliment! Bekommt Bob Dylan also schon zum 76. Geburtstag ein Konzert in Deutschland von seinen namhaften Nachfolgern geschenkt.

Leonard Cohen ist diese Ehrung erst zu seinem 80. Geburtstag am 21. September 2014 zuteil geworden, allerdings nicht in einer Besenkammer oder einem Wohnzimmer sondern in der Berliner Passionskirche...

Möge Bob Dylans Geburtstagskozert ähnlich anrührend werden wie das Leonard Cohens, und wenn nicht, es bleiben dann ja noch 4 Jahre, um den 80. Geburtstag (eines Literatur-Nobelpreisträgers würdig) mindestens im Kölner Dom zu feiern, oder?

Geschrieben: 31.03.2017 20:14
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Aw: wiederbelebte Konzertreihe in Köln
#76

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Zitat:
WLiedergsänger (wobei ich in diesem Wort gerne die Buchstaben "W" und das erste "g" doppelt durchgestrichen hätte, wie es im Word-Schreibprogramm angeboten wird).


Doppelt durchstreichen geht nicht. Nur so: WLiedergsänger
(Buchstaben makieren und die letzte Knopf hinter "Fett" benutzen/sieht aus wie ein "t")

Hoch-Tiefstellung scheint hier nicht zu funktionieren. Es sei denn, es ist ein gut verstecktes Feature...

Gruß Doro

Geschrieben: 31.03.2017 19:38
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"Alles was sein kann, ist so einfach
wenn Du leicht bist,
nicht wenn Du's dir leicht machst"
(Höchste Eisenbahn)
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wiederbelebte Konzertreihe in Köln
#77

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Ihr Lieben,

auch ich hab eine Neuankündigung für Liedermacherkonzerte in Köln:

Mittwoch, 24. Mai, 20 h: Konzert "mit eingehängten Türen"
Die besenkammerb präsentiert ein Geburtstagsständchen für Bob Dylan von
GERD SCHINKEL mit KANUTEN

„SAG ERST MA NIX“

Nobles Schweigen auf penetrante Fragen an einen maulfaulen Nobelpreisträger.
Es handelt sich um einen „monologischer Dialog", durchsetzt mit recykelten Zimmermans-Liedern und zögerlichen Versuchen behutsamer Annäherungen an ausgesuchte kreative Phasen von Bob Dylan mit Hilfe eines fiktiven Gespräch zwischen Phil Ochs und dem Nobelpreisträger auf seiner „never ending tour“,
aus den Fingern gesogen von Gerd Schinkel.

Die Ausgangslage:
Bob Dylan bekam am 13. Oktober 2016 den Literatur-Nobelpreis zuerkannt, aber schwieg dazu bis zu einer eher spröden Reaktion am Monatsende, an die sich wiederum eine monatelange Schweigezeit anschloss, bis er sich - so war zu erfahren - in Stockholm vom Nobelpreiskomitee Urkunde und Medaille zwischen zwei Abendkonzerten aushändigen lassen wollte.
Stellen wir uns vor, es hätte Bob Dylans 1976 freiwillig aus dem Leben geschiedener früherer Sängerkumpan Phil Ochs irgendwo im exterristischen Aufenthaltsraum von der Nobelpreis-Würdigung Dylans erfahren. Es gelänge ihm, eine direkte Verbindung in Dylans Kopf herzustellen und er wäre bemüht, den früheren Freund, Sänger-Kollegen und Bühnen-Konkurrenten an alte Zeiten zu erinnern, Missverständnisse auszuräumen, Dylan zur Rede zu stellen, aber auch ehrlich zu gratulieren.

Der Konzertort "besenkammerb" ist eine Lokalität für WLiedergsänger (wobei ich in diesem Wort gerne die Buchstaben "W" und das erste "g" doppelt durchgestrichen hätte, wie es im Word-Schreibprogramm angeboten wird). Es ist die abgespeckte frühere "Besenkammer" in Köln, also unser privates Wohnzimmer. Dafür steht die nun eigenartige Schreibweise, bei der das erste "b" hochgesetzt und das zweite "b" nach unten verschoben sein sollte, was ich leider hier im Forum nicht umsetzen konnte... (vielleicht gibt es einen kundigen Thebaner, der mir verraten kann, wie das in Postings fürs Forum zu bewerkstelligen wäre). In dieser neuen/alten Spielstätte gibt es weitaus weniger Plätze (als in der früheren Konzertphase bis 2014), für die man sich per Mail an besenkammer ät gerdschinkel.de anmelden kann.

Weitere bereits fest vereinbarte Termine im selben, also eingeschränkten Rahmen:

Mittwoch, 18, Oktober 2017, 20 Uhr: Christian Grote, Liedermacher aus Landshut

Donnerstag, 4. Januar 2018, 20 Uhr: Dominik Plangger und Claudia Fenzl mit ihrem Programm „Wintersunn und Raunacht“

Hinter der zuletzt aufgeführten Konzertankündigung steht, was die weitere Fortsetzung dieser Konzerte angeht, ein dickes Fragezeichen… es bleibt vom ersten Konzert an ein Dauertest...

Herzlich
Gerd


Geschrieben: 31.03.2017 17:42
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Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
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Kölner Kleinstbesetzung – Platz für Musik - Duo Barth|Roemer initiiert Reihe für handgemachte Musik
#78

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Kölner Kleinstbesetzung – Platz für Musik
Barth | Roemer initiiert neue Reihe für handgemachte Musik


Am 22. April 2017 eröffnen Astrid Barth und Philipp Roemer in Köln eine Reihe, die zukünftig halbjährlich bis jährlich einen neuen Rahmen und Raum für musikalische Kleinkunst bieten wird:

Die Kölner Kleinstbesetzung.
Das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Duo Barth | Roemer lädt sich hierfür Gäste ein.

An einem abwechslungsreichen Konzertabend wird das Publikum die Vielfalt und Faszination von kleinsten musikalischen Besetzungen erleben, also von Duos oder SoloküntlerInnen.

Am Premierenabend im „Gasthaus im Viertel“ (ehemals: „Feez“) werden unterschiedlichste Musikstile abgebildet.

KLARA
repräsentiert mit ihrem Programm „Alles wird KLARA“ das Neue Deutsche Chanson. Stilistisch bedient sie sich hierbei aus einem Mix aus Pop und Jazz sowie aus klassischen Elementen. Ihre deutschen Texte und ihre Melodien stammen aus eigener Feder, und sie begleitet sich selbst am Klavier.
www.das-ist-klara.de

Bei Markus Segschneider werden nicht nur Liebhaber der Akustikgitarre auf ihre Kosten kommen. Der renommierte Fingerstylegitarrist beeindruckt sowohl mit Virtuosität, „Kraft, Phantasie und Eleganz“ (Akustik Gitarre), als auch mit wunderbaren Melodien und „eine[r] Menge schöne[r] Musik“ (Folker).
www.markus-segschneider.de

Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen


Mit einer Kostprobe ihres Genres Groove Chanson werden die Gastgeber Barth | Roemer selbst zum Gelingen des Abends mit beitragen.
www.gesangundgitarre.de

Die erste Kölner Kleinstbesetzung wird ausschließlich von Kölner KünstlerInnen bestritten. Es ist allerdings durchaus angedacht, bei zukünftigen Ausgaben der Kleinstbesetzung auch MusikerInnen aus anderen Teilen Deutschlands einzuladen.

„Wir haben auf vielen Kleinkunstbühnen in Deutschland und im deutschspracheigen Ausland gespielt. Ich glaube, durch dies Erfahrung haben wir eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was wir unter einem schönen Konzertambiente verstehen. Genau das werden wir versuchen herzustellen. Mit großartigen KollegInnen, an einem schönen Ort, mit einem aufgeschlossenen, interessierten und wohlwollenden Publikum“, so Astrid Barth zur neuen Veranstaltungsreihe.

Kölner Kleinstbesetzung
Samstag, 22. April 2017, 20:00 Uhr
Gasthaus im Viertel
Holbeinstr. 35, 50733 Köln
www.koelner-kleinstbesetzung.de

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf über info@gesangundgitarre.de oder
Tel.: 0221 – 720 16 69.
Eine Karte kostet € 15,--.
Für Menschen mit weniger Geld kostet sie € 12,--.
Für Menschen mit mehr Geld kostet sie € 15,-- plus X (X= eigenes Ermessen).


P.S.: Barth | Roemer unterstützen mit der Kölner Kleinstbesetzung die Aktion "Kein Kölsch für Nazis - kein Raum für Rassismus".
http://keinkoelschfuernazis.cologne/


Geschrieben: 31.03.2017 14:05
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Konzerte Frühjahr 2017
#79

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Hallo Wader-Fans,

die zweite Hälfte der Frühjahrs-Tour neigt sich dem Ende zu.

Hier ein paar Links zu Konzertberichten, die mir online untergekommen sind:

23.03. - Greven, Ballenlager
- Pressebericht: Westfälische Nachrichten - Liedermacher und Legende: Hannes Wader im Ballenlager

26.03.- Worpswede, Music Hall
- Fotos: Facebook: Music Hall Worpswede

27.03. - Hamburg, Fabrik
- Pressebericht: Hamburger Morgenpost - Heute hier, morgen fort...
- Fotos: Stefan Malzkorn Fotografie [mehr Inhalt nach Registrierung] // Auswahl bei Facebook

28.03. - Hannover, Theater am Aegi
- Pressebericht: Hannoversche Allgemeine - Hannes Wader gibt Abschiedskonzert in Hannover [Paywall]

29.03. - Leipzig, Haus Leipzig
- TV-Bericht: MDR - Nach 50 Jahren: Hannes Wader geht von der Bühne
- Pressebericht: Freie Presse - Heute hier, morgen fort


Außerdem möchte ich an dieser Stelle noch schnell auf olliwutzis Konzertbericht aus Hamburg aus dem anderen Thread antworten:

Zitat:
Bei den Zugaben meine ich, dass er mindestens einmal mehr noch wiedergekommen ist als üblich. Ich bin aber nicht der, der da so sehr mitzählt und genau aufpasst.

Im Bericht aus der Mopo habe ich gelesen, dass bei 4 Zugaben "Bella Ciao" dabei war: Das dürfte tatsächlich 1 Song mehr sein als üblich auf dieser Tour! (Vor 6 Jahren gab es das, glaube ich, schon einmal in Hamburg; das scheint ein besonderer Wunsch von irgendjemandem zu sein )

Zitat:
Musikalisch gabs mit "Damals" einen Song, den ich noch nie live von ihm gehört hatte (...)

Für mich fielen auf dieser Tour "Wilde Schwäne" und "Große Freiheit" in die Kategorie "noch nie live gehört" - welche mir beide sehr gut gefielen. "Damals" war ebenfalls eine persönliche Premiere, wenn man Wader/Wecker nicht mitzählt...


Viele Grüße,
Viktor

Geschrieben: 31.03.2017 11:30
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#80

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Nun, so schwer es mir fällt......ich muss es akzeptieren.....Heute hier Morgen dort wird bald Geschichte sein. Eine große wahrhaft aufrichtige Stimme tritt vom Bühnenleben ab.
Wie sehr werde ich die mich immer wieder über viele Jahrzehnte begeisternden Liveauftritte vermissen.........wie sehr die paar Sätze die wir üblicherweise persönlich nach seinen Konzerten wechselten..........
Wie sehr habe ich auf ein letztes Konzert in der Metropolregion Rhein Neckar in 2018 gehofft um Hannes nochmals meinen großen Dank für die vielen schönen unvergessenen Stunden aussprechen zu können..........leider vergebens.
Mach ich es also ersatzweise hier........in dieser Form.
Trotz alledem........bleibt die Hoffnung auf die zumindest angekündigten von Hannes geplanten neuen Liedkreationen auf Tonträgern........wenngleich diese einen Liveauftritt halt nicht gänzlich ersetzen können......Wir werden sehn.
In diesem Sinne........möge die Glut am Horizont ewig andauern: Karl (Charlie)



Geschrieben: 30.03.2017 11:23
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Aw: "Poesie und Widerstand" erscheint am 26. Mai 2017 (CD / limitiertes Box-Set)
#81

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Hallo zusammen,

der AL!VE Vertrieb hat vor ein paar Minuten die Liste der Songs bekanntgegeben:

(Anmerkung: "Reihenfolge nicht final")

1. Empört Euch
2. Sage nein
3. Novalis
4. Ich habe einen Traum (feat. Sandro Friedrich [Flöten])
5. Weltenbrand
6. Questa Nova Realta (feat. Pippo Pollina [Gesang])
7. Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
8. Caruso (feat. Pippo Pollina [Gesang], Angelika Kirchschlager [Gesang])
9. Gracias a la vida (feat. Pablo Miro [Gesang, Gitarre])
10. Kleines Herbstlied
11. Ich singe weil ich ein Lied hab
12. Schlendern
13. Stirb ma ned weg (feat. Dominik Plangger [Gesang])
14. Tropferl im Meer (feat. Dominik Plangger [Gesang], Claudia Fenzel [Geige], Michel Watzinger [Hackbrett])
15. Der alte Kaiser
16. Inwendig warm
17. Wut und Zärtlichkeit
18. Endlich bist du wieder unten
19. Alles das und mehr
20. Liebesdank
21. Die weiße Rose
22. Vater
23. Was passierte in den Jahren
24. Was immer mir der Wind erzählt
25. Was keiner wagt
26. Leben im Leben
27. Dass alles so vergänglich ist
28. Gebt Parolen keine Chance (feat. Chris Schmitt [Bluesharp])
29. Dafür lasst uns leben (feat. Christoph Well [Trompete])
30. Das schrecklich schöne Leben
31. Sage Nein (Version 2) (feat. Pippo Pollina [Gesang], ASP [Gesang], Conchita Wurst [Gesang])


Raritäten-CD:

1. So hold, so reizend und engelsmild (bislang unveröffentlicht)
2. Parigi, o Cara (Radio Exklusivstück)
3. Guten Abend, gut´ Nacht (bislang unveröffentlicht)
4. Wiegenlied (bislang unveröffentlicht)
5. Frühlingsgruß (bislang unveröffentlicht)
6. Ave Maria (bislang unveröffentlicht)
7. Damen von der Kö (bislang unveröffentlicht) [Anmerkung Viktor: wahrscheinlich ein Versehen und hier sollte "Demo" stehen; nur eine Theorie]
8. Auf Leben und Tod (bislang unveröffentlicht)
9. Ich würde es wieder tun (erstveröffentlicht auf CD)
10. Einer wie er (erstveröffentlicht auf CD)
11. Nächte auf Kreta (bislang unveröffentlicht)
12. Empört Euch (Demo)
13. Weil ich dich liebe (Demo)
14. Someone you trust (bislang unveröffentlicht)
15. Hallo Herr Kaiser (bislang unveröffentlicht)
16. Machen wir´s zu dritt (bislang unveröffentlicht)
17. Löwenherz Hymne (erstveröffentlicht auf einer CD des Kinderhospizes in Syke)
18. Gelebtes Leben (erstveröffentlicht auf youtube)
19. Surfen und Schifahren (Aufnahme: 2012 für Twitter, dort veröffentlicht)
20. Die Stadt wird kalt (bislang unveröffentlicht)
21. Hat der Begrabene (bislang unveröffentlicht)
22. Die Jungfrau von Orleans Medley (Veröffentlicht auf einer vom Volkstheater Wien produzierten MC zur Theaterpremiere 1988)
23. Filmmusiken 70er und 80er Jahre Medley (Ausschnitte aus "Schwestern oder Die Balance des Glücks" [1979], "Die Weiße Rose" [1982] und "Peppermint Frieden" [1982], erstveröffentlicht auf LP Polydor)
24. Filmmusiken 90er Jahre Medley (bislang unveröffentlicht)
25. Filmmusiken 00er Jahre Medley (bislang unveröffentlicht)

(Ich habe das Layout ein bisschen aufgehübscht, aber davon abgesehen, orthographische Fehler zu verbessern )

Viele Grüße,
Viktor

Geschrieben: 30.03.2017 11:18
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Hausboot - Fluss der Zeit
#82

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Hallo

"Fluss der Zeit " heißt die neue CD von Hausboot die am 31.03.2017 erscheint. Auf Eisbrenners HP gibt es zur CD zu lesen:

Zitat:
Auf diesem Hausboot möchte man sich treiben lassen und vielleicht selber zur Gitarre greifen. Mit anderen reden, lachen oder einfach nur aufs Wasser gucken. Schweigen, nachdenken, sich bei der Hand nehmen. Und eben Hausboot hören. Tino Eisbrenner und Heiner Lürig finden den richtigen Ton. Mal poetisch und leicht, mal kämpferisch und trotzig, dann wieder nachdenklich, augenzwinkernd und ein wenig altersweise. Immer neugierig aufs Leben und nie ohne die Vision, dass doch noch etwas möglich ist im Fluss der Zeit . Persönlich und politisch verschwimmen die gewohnten Grenzen. Hier ist nichts fertig, das ist nicht bloß ein Soundtrack, hier hört man plötzlich hin.

Wie es wahr ist , eine beschwingte Folk-Pop-Nummer mit feinen akustischen Gitarren, gibt eine erste Richtung vor. Mal ein Banjo, mal eine Slide-Guitar, mal eine Mundharmonika: Viel gute Laune machen all die Songs, die mit deutlichem Country-Einschlag daherkommen. Beim Lied vom Frieden steigert sich das in eine grandiose Hymne zum Mitsingen, bei Sgt. Pepper meint möchte man anstoßen und tanzen und verhakt sich doch beim Songtext: ein fröhliches, hintersinniges Plädoyer gegen jedes anzug- und panzergrau und für eine bunte, friedliche Gesellschaft. Hausboot kann auch die atmosphärisch dichte Midtempo-Rocknummer mit wimmernder Hammondorgel ( Ein solcher Augenblick ) und natürlich die große Ballade wie beim Titelsong Fluss der Zeit ein persönlicher Blick auf Lebensträume, die gelebten und die nicht gelebten. Nicht der einzige Song, der eine Seele hat.

Hier sind Musiker am Werk, die wirklich ein Instrument in die Hand nehmen und Musik machen. Einfach weil sie Lust dazu haben und weil sie s können. Eine wunderbare Produktion. Tino Eisbrenner, der Sänger, Texter und Rezitator, hatte im letzten Jahr einen schönen Überraschungserfolg mit seiner Radiosingle Barfuß in Kakteen . Auch sie war ein gemeinsames Werk von Eisbrenner & Lürig. Das machte Lust auf mehr. Heiner Lürig hat viel Erfahrung. Lange war er Komponist und Produzent an der Seite von Heinz Rudolf Kunze. Das passt. War es anfänglich eine Produzent/Künstler-Verabredung für zwei Eisbrenner-Alben, entwickelte sich daraus eine Musikerfreundschaft und eine gemeinsame Sprache von Text und Musik. Vor sieben Jahren haben die beiden schon einmal einen Abstecher auf dem Hausboot gemacht. Jetzt legen sie noch mal ab. Vielleicht geht es auf große Fahrt...
 
Titel:
1. Lied vom Frieden
2. Kein Ort wie hier
3. Wie es wahr ist
4. Du siehst nur allem zu
5. Fluss der Zeit
6. So war die Welt (Jung & Schön)
7. Sgt. Pepper meint
8. Lied von der Rebellion
9. Französisch lernen
10. Wenn da nicht
11. Mein letztes Leben
12. Ein solcher Augenblick
13. Du wartest auch


Die CD kann über Eisbrenners Shop oder Amazon bezogen werden. Ebenfalls auf der HP findet sich die Info, dass Eisbrenner und Lürig ab Sommer mit dem Hausboot durch ganz Deutschland schippern wollen.

LG
Rex2005

Geschrieben: 28.03.2017 22:55
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#83

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Joho!

Nun ist es also Geschichte, das (wahrscheinlich) letzte Konzert von Hannes in Hamburg. Wie war es? Tja. Wie soll ich sagen?
Eigentlich wie immer. Hannes gut gelaunt in Hochform. Habe ihn ja nur von weitem gesehen, weil ich mir das Gedränge bzw. die Enge der "Tribüne" in der Fabrik nicht mehr antue. Hatte die letzten vier male ja immer als erster in der Schlange gestanden mit Erfrierungen und Verfröstelungen. Dieses mal wäre es aber gegangen, denn es war gestern ein herrlicher Frühlingstag.
Aber das wollte ich nicht mehr. Ganz hinten stehts sich ganz gut, auch wenn da natürlich immer etwas Unruhe ist. Ist doch erstaunlich wie viele immer mal wieder zum Paffen rausgehen, und das wo Hannes doch zum letzten mal...
Ach wieso denn eigentlich? Er hat doch nur seinen Abschied vom Tourneeleben angekündigt. Von "nie mehr auftreten" habe ich noch nichts gehört. Als Hamburger rechne ich mir da sogar was aus. Ich meine zu wissen, dass mindestens eines seiner Kinder in meiner Stadt wohnt. Und wenn er denn mal auf Besuch ist, da könnte er doch gleich "so nebenbei" ein klitzekleines Konzertchen geben...
Nun denn, von Abschiedstimmung oder Schmerz war gestern irgendwie nichts zu spüren. Nur ein einziges mal war was. Als er zum Ende meinte, er würde nun eigentlich "Bis zum nächsten mal" sagen, aber das ginge ja nun nicht mehr. Da ging doch irgendwie eine Art Seufzen durch die alte Fabrik...
Musikalisch gabs mit "Damals" einen Song, den ich noch nie live von ihm gehört hatte und "Schwestern, Brüder" schon sehr lange nicht mehr.
Bei den Zugaben meine ich, dass er mindestens einmal mehr noch wiedergekommen ist als üblich. Ich bin aber nicht der, der da so sehr mitzählt und genau aufpasst. Ich bin da auch in einer Stimmung des Eintauchens in den Abend usw.
Also, auf die Entfernung war alles bestens. Vielleicht war ja jemand näher dran?
Und es war nun wirkklich das letzte Konzert von Hannes in Hamburg?
Irgendwie nicht vorstellbar...

Olliwutzi

Geschrieben: 28.03.2017 11:40
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Aw: Offene Bühnen
#84

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... bin gestern hier aufgetreten:

Open Mic, Haus der Sinne, Berlin-Prenzlauer Berg (am letzten Sonntag im Monat)

Sehr schöne Location in einem typischen Prenzlberg-Hinterhof, angenehmes gemischtes Publikum (Erstsemester bis gebrechliches Rentenalter), lockere und entspannte Organisation (man kann also auch später kommen und kommt trotzdem noch dran), und als "Gage" immerhin ein Getränkebon...
Ich war gleich zu Anfang (nach einem Liedbeitrag des Moderators) dran, meine Gitarre war ausnahmsweise (für meine Verhältnisse halbwegs) gestimmt und ich war inzwischen auch wieder ziemlich textsicher, glaub ich... Und meine Lieder schienen auch so beim Publikum anzukommen, wie ich es wollte...
Also ein gelungener Abend für mich, und ich werde auch weiterhin gerne solche Gelegenheiten nutzen, um wieder mehr Bühnenerfahrungen zu sammeln...

LG cARSCHti

Geschrieben: 27.03.2017 22:25
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Tim Edler - 21 Gramm
#85

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Tim Edler (Homepage)

"21 Gramm" (Hörbeispiel)

Gute Atmosphäre, gepaart mit beeindruckender Stimme.
Derzeit läuft eine Crowdfunding-Aktion, um die Stücke auf Tonträger zu bannen. Dabei bin ich über diesen Namen gestolpert.

Gruß
Skywise

Geschrieben: 25.03.2017 00:19
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"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Aw: Wir gehen zu Renaud am 13. März /Montbéliard
#86

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Hallo liebe Chansonfreunde,

das Konzert ist nun schon 10 Tage her.

Es war sehr schön, wenn auch seine
Stimme ziemlich mitgenommen ist.

Unser Computer ist zur Zeit kaputt. Darum später mehr.

Liebe Grüße, Marianne

Geschrieben: 24.03.2017 14:23
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At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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Aw: "Poesie und Widerstand" erscheint am 26. Mai 2017 (CD / limitiertes Box-Set)
#87

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Hallo zusammen,

immer noch keine Liste der enthaltenen Titel! Was sich aber in der Zwischenzeit getan hat:

Das Album ist im Vorverkauf bei allen gängigen Musikhändlern. €18,99 für die normale Doppel-CD, €34,99 für die Box (jeweils identisch bei JPC / Amazon): Ich hätte es mir teurer vorgestellt.
Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen JPC-Link - Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen JPC-Link

Außerdem gibt es einen kleinen Einblick in den Kreativ-Prozess im Studio (YouTube), der zumindest verrät, dass "Sage nein!" wohl dabei sein wird. (Keine große Überraschung.)

Und - das ist natürlich Spekulation - eventuell wird auch der neue Song "Den Parolen keine Chance" dabei sein. Es ist ja durchaus üblich solchen Rückblick-Zusammenstellungen einen neuen Song (auch als Kaufanreiz) beizufügen. Bei der "Uraufführung" in der NDR-Reihe Hamburg Sounds gestern Abend sagte Konstantin jedenfalls, er habe ihn gerade frisch im Studio aufgenommen. In einem Bericht aus dem Hamburg Journal ist eine Videoaufzeichnung des Liedes aus den entsprechenden Proben am frühen Abend enthalten: NDR (neuer Song ganz am Ende des Beitrags).

Viele Grüße,
Viktor

PS: Marc, sehr schön! Bis morgen

Geschrieben: 24.03.2017 11:16
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Gerhard Schöne - Harald
#88

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Hier ein Gerhard Schöne-Song, den ich gerade gehört habe und bis dahin noch nicht kannte: Harald

Geschrieben: 23.03.2017 22:57
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Hannes Wader in Leipzig! Tickets abzugeben!
#89

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Hallo Wader-Fans!

ein Bekannter hat noch drei Karten für das Hannes-Wader-Konzert am 29.03.2017, 20.00 Uhr in Leipzig.
Location: Haus Leipzig, bestuhlt, freie Platzwahl.

Leider ist er verhindert. Möchte jemand zu Wader? Dann bitte unter wiedemann@pyrrhon.de melden.

Preis Verhandlungssache! Auf jeden Fall stark preisreduziert!
Originalpreis pro Stück: 37,16 €



Viele Grüße

Doro

Geschrieben: 23.03.2017 22:22
_________________
"Alles was sein kann, ist so einfach
wenn Du leicht bist,
nicht wenn Du's dir leicht machst"
(Höchste Eisenbahn)
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#90

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Moin Viktor und die anderen!

"Auf Drängen der Agentur..." Ja das kann ich mir schon vorstellen, dass man nicht nur ihr, sondern auch dem Theater und den Vorverkaufsstellen die Bude eingerannt hat.
Hätte man da wirklich bis Juni gewartet wäre bestimmt schon vorher der "Kessel geplatzt!" Insofern kann ich diese Entscheidung durchaus nachvollziehen, auch wenn ich jetzt in die Röhre gucke. Was ich aber nie verstanden habe und nie verstehen werde, warum man immer wieder einen bestimmten Tag zum Vorverkaufsstart benennt. Ist doch klar das sich dann bei starker Nachfrage wieder alle gleichzeitig auf die Karten stürzen. Und dann geht wieder das Computermaus-Wettrennen inkl. Serverabstürze los usw...
Habe hier ja auch schon von anderen gelesen, die sich dann sogar einen Tag frei nehmen um auch ja den Vorverkaufsstart nicht zu verpassen...
Einfach den Vorverkauf gleichzeitig mit der Konzertankündigung starten.
Dann haben nur die einen Vorteil die zuerst von dem Termin erfahren. Die weiteren Kartenwünsche trudeln dann eben nur "nach und nach" ein und nicht alle auf einmal. Aber das scheint zu schwierig im 21. Jahrhundert!
Ja, das Hans Sachs-Haus kenne ich. Da war ja das letzte Konzert von Hannes in der Emscherstadt. Witzigerweise damals auch schon verlegt, nämlich aus dem Musiktheater herraus. Nun also vom Hans Sachs-Haus verlegt in diese andere Halle.
Manchmal hat man keine Wahl?
So ähnlich hat es Hannes doch auch schon gesungen: "Uns bleibt keine Wahl..."

Bis bald!

Olli

Geschrieben: 23.03.2017 12:19
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