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Christoph Weiherer - ARD-Tagesschau
#61

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Ich bin ja nun nicht mehr so der Weiherer-Fan, aber heute früh kam er in der Tagesschau (Kultur), deshalb stelle ich den Beitrag hier mal rein:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-262437.html
Das muss man erstmal schaffen, Kompliment!

Geschrieben: 22.02.2017 23:41
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Büro für Offensivkultur
#62

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Konstantin Wecker und Heinz Ratz rufen eine »Kulturelle Eingreiftruppe« ins Leben.

Büro für Offensivkultur


Geschrieben: 21.02.2017 21:46
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Gerhard Schöne und Rolf Zuckowski in der Mediathek der "Riverboat"-Sendung vom 17.02.17
#63

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Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehenBei der MDR Talkshow "Riverboat" vom 17.02.2017 waren die beiden bekanntesten Kinder-Liedermacher aus Ost (Gerhard Schöne) und West (Rolf Zuckowski) zu Gast. Die Sendung kann in der Mediathek nachgeschaut werden, aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass die Sendungen irgendwann nicht mehr verfügbar sind.

Gerhard Schöne beginnt bei Minute 59:30, Rolf Zuckowski ist direkt danach dran.

Link zur Sendung in der Mediathek

So werden die beiden auf der Webseite des Senders angekündigt:

Zitat:
Könige der Kinderlieder
Gerhard Schöne und Rolf Zuckowski sind die erfolgreichsten Kinderliedermacher aus Ost und West. Beide spielten sich über Jahrzehnte in die Herzen junger Fans. Beide setzten sich all die Zeit für die Belange der Kinder ein. Ihre Lebenswege verliefen durchaus unterschiedlich...


Zitat:
* Gerhard Schöne, Liedermacher
Er sieht sich als Geschichtenerzähler, schreibt und singt Lieder für kleine und große Menschenkinder, arbeitet mit Puppenspielern und Musikern zusammen auf der Bühne, lädt sein Publikum gern zum Mitmachen ein. Dabei sind seine Themenfelder grenzenlos. Am 10. Januar wurde der sechsfache Vater aus Meißen 65 Jahre alt. Ein schöner Anlass, mit ihm über seine Wurzeln und seine Entwicklung zu reden, musikalische Streiflichter aufblitzen zu lassen, von seiner ersten AMIGA-LP "Lieder aus dem Kinderland" (1982) bis hin zu seinem jüngsten Werk "Ein Tag im Leben eines Kindes", das er gemeinsam mit dem Gewandhauskinderchor Leipzig aufgenommen hat.

* Rolf Zuckowski, Liedermacher, Musikproduzent, Autor
2017 ist für ihn ein Jubiläumsjahr! Wer kann es glauben - Rolf Zuckowski, der Vater von "Rolfs Vogelhochzeit" und der "Weihnachtsbäckerei", wird in diesem Frühling 70 Jahre alt. Den Geburtstag will er zwar ganz privat und nur in Familie feiern, aber dass er seit 40 Jahre Musik für Kinder macht, begeht er mit Fans im ganzen Land. Gerade startete er seine Tournee, die ihn an 40 Orte in Deutschland führen wird.


Ich habe den Text von der Webseite ins Pressearchiv des Liedermacher-Forums übernommen, denn auch solche Seiten verschwinden irgendwann...

Viel Spaß beim Nachschauen

migoe

Datei anhängen:



jpg  schoene-zuckowski-mdr-riverboat-2017.jpg (28.74 KB)
1_58ac97f7ca33a.jpg 320X180 px

Geschrieben: 21.02.2017 20:42
_________________
Ich denke, also bin ich...denk ich positiv, gewinn ich | thomas d....

Die Erfahrung lehrt, wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd | Reinhard Mey

www.liedermacher-forum.de | www.diekoerbers.de
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Radio-Interview bei BR-Heimat - Fränkische Gschichten
#64

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Vor einer Woche hatte ich in Bad Windsheim mit einem guten Freund endlich mal wieder Gelegenheit Wolfgang Buck live zu erleben. Zufällig habe ich heute dann in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks (BR) dieses Radio-Interview entdeckt, das erst vor ein paar Tagen geführt und veröffentlicht wurde.

Das Interview kann auch als Podcast angehört und heruntergeladen werden (einfach über das Kontextmenü "Link speichern unter..." anklicken)

Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen


Die Sendung läuft unter dem Titel "BR Heimat - Fränkische Gschichten | MundArt - ein Dialektmagazin" und wurde am Samstag, 18.02.2017 von 15:05 bis 16:00 Uhr ausgestrahlt.

Der Teil der Sendung, in der es um Wolfgang Buck geht ist 21:04 Minuten lang und beginnt mit einem der neuen Lieder seines aktuellen Live-Programms. Der BR schreibt dazu:

Zitat:
Mit „vui Gfuil“ kommt Liedermacher Wolfgang Buck mit seinem neuen Programm ins Studio. Er meint, dass es an manchen Tagen besser wäre, gleich wieder zurück ins Bett zu gehen. Dann würde man sich, wie der Franke sagt, "des ganze Gfredd und Gedu" ersparen. Was das konkret heißt, verrät er in einem Interview.


Keine Angst, auch wenn die Sendung "MundArt - ein Dialektmagazin" heißt, sollte es (fast) jedem Nicht-Franken auch möglich sein, das Gespräch zuverstehen

Sollte es doch jemanden geben, der einzelne Passagen oder Begriffe nicht versteht oder kennt, könnt ihr es hier gerne sagen - ich bin mir sicher, es findet sich jemand, der euch hilft zu verstehen

migoe

Datei anhängen:



jpg  wolfgangbuck_br-heimat_fraenkische-gschichten.jpg (87.98 KB)
1_58ac7b6e2b82d.jpg 600X446 px

Geschrieben: 21.02.2017 18:39
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Aw: Wer sagt eigentlich ...
#65

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Mit diesen unzusammenhängenden Plattitüden kann ich auch nichts anfangen.

Geschrieben: 20.02.2017 22:35
_________________
Nicht vergessen: Das Liedertreffen hängt am Liedermacher-Forum.
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Aw: Wer sagt eigentlich ...
#66

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Der Text ist sicherlich nicht schlecht, und wenn Italien den ESC 2017 gewinnen sollte, würde ich sicherlich nicht damit hadern... Aber mir persönlich sind solche Wettbewerbe wie der ESC (so sehr sie den "Musikmarkt allgemein" auch immer prägen mögen) doch eher suspekt, und dieser Song (wäre er auf deutsch und ich in der entsprechenden Jury) würde es wohl trotzdem nicht in die "Liederbestenliste" schaffen, die mir persönlich ebenfalls suspekt ist, obwohl da immerhin Lieder vorkommen, die mir persönlich besser gefallen...

Geschrieben: 20.02.2017 21:46
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Wer sagt eigentlich ...
#67

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Rein musikalisch finde ich das uninteressant...da hätte ich schnell weiter geklickt. Auf den ersten "Blick" eher die übliche La-La. Der Text ist aber tatsächlich außergewöhnlich für den ESC.

Ob das dann tatsächlich der Jury + den Zuschauern auffällt (zumal in italienischer Sprache) und gefällt, bezweifele ich. Erfahrungsgemäß wird auf kluge Inhalte bei dieser Veranstaltung ja eher weniger Wert gelegt.

Geschrieben: 20.02.2017 20:48
_________________
Alles was man tun muss,
ist, die richtige Taste zum richtigen
Zeitpunkt zu treffen.
(Johannes Sebastian Bach)
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Wer sagt eigentlich ...
#68

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..., daß ein ESC-Lied nicht auch mal gesellschaftskritisch sein darf?

https://www.youtube.com/watch?v=XYj0zjZ3XCQ

Gruß
Skywise

Geschrieben: 20.02.2017 18:12
_________________
"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Aw: neues Projekt von Dirk Zöllner
#69

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Hallo

die CD zum Karma-Projekt kommt am 17.3.17 raus. Hier ein Trailer
Ab Mitte März geht´s dann auch los mit der Album-Release-Tour. Termine gibt´s auf der Zöllner-HP

LG
Rex2005

Geschrieben: 19.02.2017 19:44
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#70

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"Und du denkst dir, es tröstet mich jetzt
wenn du sagst, dass man zu guter Letzt
Nur behält, was man loslassen kann
Gut, ich glaube daran..."


https://www.youtube.com/watch?v=MBuFflkAdso

Geschrieben: 18.02.2017 13:26
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Konzerte Herbst 2017
#71

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Lieber Viktor,

danke für's Einstellen.

Vielleicht sieht man sich ja bei dem einen oder anderen Konzert...

Lieben Gruß!
Marc

Geschrieben: 17.02.2017 22:20
_________________
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.


Hannes Wader
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Aw: Konzerte Herbst 2017
#72

Kein Avatar
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O, dieses Plakat finde ich wunderbar!
Hannes freundlich winkend, kein Blick zurück im Zorn.
Da hat man sich was einfallen lassen.
Und die Städte?
Naja, ganz normale Orte wie immer.
Wie soll es auch anders sein.
Welche Orte sollte man den bevorzugen oder welche könnte man vernachlässigen?
Bin auf die Termine im April gespannt.

Gruß von der Olliwutz

Geschrieben: 17.02.2017 20:27
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Konzerte Herbst 2017
#73

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Hallo zusammen,

die Termine der Herbst-Tour unter dem Titel "Macht's gut!" stehen fest.

Ein entsprechendes Plakat gibt es auch:
Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen

Den Presstext könnt Ihr u.a. auch in Marcs Beitrag von gestern nachlesen.

Dies sind die Tourdaten (- ich erlaube mir mal das gewohnte Layout nachzuahmen )
Zitat:
So. 01.10.2017 - Gießen - Kongresshalle
Mo. 02.10.2017 - Hanau - Congress Park
Di. 03.10.2017 - Schwäbisch Hall - Neubausaal
Mi. 04.10.2017 - Schorndorf - Barbara-Künkelin-Halle
Do. 05.10.2017 - Bad Bergzabern - Haus des Gastes
Fr. 06.10.2017 - Idar-Oberstein - Stadttheater
Sa. 07.10.2017 - Krefeld - Theater Krefeld
So. 08.10.2017 - Gelsenkirchen - Hans-Sachs-Haus
Mo. 09.10.2017 - Attendorn - Stadthalle

Fr. 17.11.2017 - Gütersloh - Stadthalle
Sa. 18.11.2017 - Nienburg - Theater der Stadt Nienburg
So. 19.11.2017 - Soltau - Aula des Gymnasiums
Mo. 20.11.2017 - Husum - Nordsee Congress Centrum
Di. 21.11.2017 - Elmshorn - Stadttheater
Mi. 22.11.2017 - Salzwedel - Kulturhaus
Do. 23.11.2017 - Helmstedt - Brunnentheater
Fr. 24.11.2017 - Northeim - Stadthalle
Sa. 25.11.2017 - Hofgeismar - Stadthalle

(Offizielle Webseite)




Viele Grüße,
Viktor

Geschrieben: 17.02.2017 18:18
_________________
...
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#74

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Ihr Lieben,

in den nächsten Wochen werden die Konzerte der Herbsttournee 2017 unter dem bezeichnenden Titel "Macht's gut" in den Vorverkauf gehen. Nachdem die aktuelle Frühjahrstournee fast komplett ausverkauft war, wird die Nachfrage nach den Karten sicherlich groß sein. Hier schon mal vorab der Pressetext zur Tournee:

Zitat:
Hannes Wader - "Macht's gut" - Abschieds- und Herbsttournee 2017

Hannes Wader verabschiedet sich vom Tourneeleben. Unter dem Motto „Macht’s gut“ geht er ab Oktober 2017 auf seine letzte Konzertreise. Seit 50 Jahren on the road, die erste Tour 1967 zusammen mit Reinhard Mey, hat er seitdem - meist als Solist - auf unzähligen Bühnen gestanden und seine „mächtigen Lieder“ (Hanns Dieter Hüsch) gesungen. Immer wieder ist es ihm gelungen, Sentiment und Sarkasmus, Unterhaltung und Haltung, Zorn und Zuversicht, Protest und intime Poesie in seiner Person, seinen Werken und seiner Darbietung zu vereinen. Hannes Wader füllt bis heute die Konzertsäle und versteht es, allein mit seiner Gitarre das Publikum in den Bann zu ziehen. Noch immer hat seine Stimme den vollen, ganz eigenen Klang, noch immer ist sein unverkennbares Fingerpicking ein Markstein der Gitarrenkunst. Bei aller Konstanz in seiner langen Karriere blieb Hannes Wader ohne Rücksicht auf Markt- und Mediengesetze immer auf eigenem Kurs und weigerte sich, Erwartungen zu erfüllen. Er verstand sich immer als ein „Rohr im Wind“, das nicht als Halt für andere dienen kann. Aber in seinen Liedern finden die Menschen seit jeher Trost, Freude, Orientierung und - ja - auch Halt.

Nun geht Hannes Wader zum letzten Mal auf Tour, um sich mit einem eigens dafür ausgewählten Programm von seinem Publikum zu verabschieden. Die Lieder werden bleiben, und auch neue wird es noch geben. Das hat der Künstler versprochen. Immerhin...


Lieben Gruß,
Marc

Geschrieben: 16.02.2017 16:48
_________________
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.


Hannes Wader
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Aw: Valentins Tag
#75

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Zitat:

musikfreund schrieb:
Bin auch ein großer Fan dieses genialen Mannes. Aber Leute, hat euch noch nie jemand gesagt, daß er "Falentin" gesprochen wird


Genau das habe ich gemeint:

Zitat:
Valentin mit "V", nicht mit "W". Denn Sie sagen zu Ihrem Herrn Vater ja auch nicht Water.


Dazu passt ein Zitat von Valentin Ludwig Fey alias Karl "F"alentin.

Zitat:
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."


Und dann gibt es noch diesen genialen Spruch von ihm

Zitat:
Was ein Häkchen werden will, krümmt sich bei Zeiten, natürlich habe ich mich auch sofort gekrümmt, bis heute und jetzt bin ich ein alter Haken, der sich unmöglich noch grad biegen lässt.


Liebe Grüße, Marianne

Geschrieben: 16.02.2017 11:14
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At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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Aw: Valentins Tag
#76

Kein Avatar
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Bin auch ein großer Fan dieses genialen Mannes. Aber Leute, hat euch noch niemand gesagt, daß er "Falentin" gesprochen wird ?
Es gibt übrigens einen sehr schönen Fernseh-Spielfilm über ihn und die Karlstadt von Jo Baier.
In Verbundenheit
Frank.

Geschrieben: 16.02.2017 04:16
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#77

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Hallo liebe Liederfreunde,

Hannes hat sich auch von München verabschiedet und zwar mit einem "Pfiat eich". Dafür hat er wohl ein bisschen geübt.

"Man wird in dies Welt hineingeboren und muss dann wieder weg - die merkwürdige Zeit dazwischen, das Leben, ist eben, wie es ist. Manchmal schön, manchmal nicht so sehr."

Im ausverkauften Carl-Orff-Saal, sang er alte und neue Lieder. U. a. "Heute hier, morgen dort", "Sag mir, wo die Blumen sind" und "um sein Leben". Er forderte das Publikum zum Mitsingen auf. Ein nordisch-nobler Auftritt. Er hat stilvoll abdankt und zum Schluss seinem Publikum applaudiert.

Der Abend war ein bisschen nostalgisch, aber keine Sekunde melancholisch oder gar traurig.

(Kleine Zusammenfassung von MM-Artikel)

Liebe Grüße, Marianne

Geschrieben: 15.02.2017 10:57
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Leonard Cohen
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Aw: Valentins Tag
#78

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Hallo Carschti,

"Geschichten aus der Nachkriegszeit" mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt.

Dieses "Interview" ist interessant. Besonders der Schluss hat schwarzen Humor: Er möchte auf dem Münchner Marienplatz ein Trauerspiel aufführen - "Sodom und Gomorrha. Die Kulissen haben wir bereits.". Dazu muss man sich vorstellen, wie der Marienplatz kurz nach Kriegsende ausgeschaut hat. Alles in Schutt und Asche.

Auch die Überlegungen zum Thema "Besetzung" sind ziemlich scharfhumorig.

Valentins Tag kann bei mir jeder Tag sein. Valentin mit "V", nicht mit "W". Denn Sie sagen zu Ihrem Herrn Vater ja auch nicht Water.

Liebe Grüße, Marianne

Geschrieben: 15.02.2017 10:45
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Leonard Cohen
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Valentins Tag
#79

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Heute hat der Blumenhandel wieder mal dank dieses genialen Künstlers floriert:
https://www.youtube.com/watch?v=UXRxZSIvf7c

Geschrieben: 14.02.2017 22:17
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Harry Rowohlt (1945-2015)
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Lemur - Wolfsburg
#80

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HipHop zugegeben, aber ich schätze es immer sehr, wenn junge Liedermacher Songs über ihre Heimatstadt (Herkunft) schreiben:
https://youtu.be/vGfdoVhSkDo

Geschrieben: 13.02.2017 23:46
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Aw: Straßenmusik
#81

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Hallo Georg,
freut mich, dass Du das Thema hier mal wieder ein wenig auffrischst!

Das Beispiel Mainz finde ich schon sehr krass, einfach, wieviel Mühe sich da jemand gemacht haben muss, um die Thematik möglichst bürokratisch zu klären. Fragt sich allerdings, ob die Stadt Mainz auch den angemessenen Aufwand betreibt, um die Einhaltung dieser Regeln zu kontrollieren, sonst wäre das ganze ja für die Katz...

Für mich selbst sind die unterschiedlichen Regelungen in den verschiedenen Städten nicht wirklich erheblich. Manchmal habe ich was von Städten wie jetzt Mainz oder früher Dresden, München oder Heidelberg gehört oder gelesen, dann meide ich diese Städte oder spiele trotzdem so lange da, bis jemand vom Ordnungsamt kommt und sagt, ich solle aufhören (mehr passiert ja auch dann nicht). Und diese Regelungen und Verordnungen sind ja auch nur die eine (theoretische) Seite, die praktische Umsetzung jedoch eine ganz andere...

Moralische Bedenken, gegen irgendwelche kommunalen Verordnungen zu verstoßen, indem ich Straßenmusik mache, habe ich jedenfalls nicht, auch wenn ich damit vielleicht etwas "Illegales" tue. Die moralische Frage ist eher, ob ich damit anderen schade, z. B. ob sich sie (Passanten, Anwohner, Menschen, die in den umliegenden Läden arbeiten müssen) mit meiner Musik (die ja auch nicht jedem gefällt) dauerhaft und massiv belästige (was ich sicherlich nicht möchte)...
Und ein wesentlicher moralische Aspekt ist sicherlich auch die Frage, ob ich den Menschen, die in so einer Fußgängerzone ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen (und das sind sind ja nicht nur Musiker) den Platz streitig mache, denn in jeder noch so großen Fußgängerzone in jeder noch so großen Stadt ist dieser Platz begrenzt und wird durch die unzähligen privaten Einkaufszentren (wo Straßenmusik generell verboten ist) immer begrenzter...
Meiner Erfahrung nach lassen sich mögliche Konflikte um gute Plätze, Spielzeiten usw. aber besser klären, wenn sich die Beteiligten persönlich verständigen. Klar, das klappt nicht immer, aber die Grundstimmung derer, die sich künstlerisch oder sonstwie in einer Fußgängerzone betätigen, war bis jetzt immer eher solidarisch, gerade auch seitens derer, die viel mehr auf das Geld, das es auf der Straße zu verdienen gab, angewiesen waren als ich...
Es geht bei dabei meiner Ansicht nach auch darum, diesen öffentlichen (Lebens-)Raum "Fußgängerzone" (der immer knapper wird) zu erhalten und zu verteidigen, und Straßenmusik zu machen kann ein Beitrag dazu sein... Und Straßenmusik zu machen bekommtdadurch auch einen poltischen (moralisch wertvollen) Aspekt, finde ich...

Das Beispiel Borken (Kleinstadt hin oder her) zeigt übrigens, dass die wirtschaftlichen Interessen der örtlichen Geschäftsleute und Straßenmusik/-kunst keineswegs so gegensätzlich sind, denn die Läden in der Borkener Fußgängerzone profitieren vermutlich davon, wenn vielleicht Menschen (die die abgehalfterten Schlager-Stars im nahen privaten Einkaufszentrum oder Möbelmarkt nicht mehr hören können/möchten) lieber in die Fußgängerzone gehen, um dort beim Einkaufen nebenbei authentische Musik zu hören, oder?
In der niederrheinischen Kleinstadt Geldern gibt es seit über drei Jahrzehnten das "Internationale Straßenmaler-Festival", bei dem Straßenmusik und -theater aber ebenso willkommen sind. Dieses Festival wurde ursprünglich von ein paar engagieren Kulturschaffenden und Geldenern Geschäftsleuten ins Leben gerufen, um die Innenstadt (wenigstens an diesem Wochenende) zu beleben. Die Veranstaltung hat sich zu einem (wenn ich nicht dem) Volksfest in dieser Kleinstadt entwickelt, und die örtlichen Läden, die an diesem Wochenende geöffnet haben, machen mehr Umsatz als sonst das ganze Jahr, vermute ich. Und jedes Jahr beteiligen sich neben den unzähligen "internationalen" Künstern (wie mir ) auch Menschen aus Geldern und Umgebung künstlerisch dieser Veranstaltung, Kinder, die ihre Bilder mit Kreide auf die Straße malen, oder Teilnehmer eines Volkshochschul-Kurses, mit denen Dozent "Klaus der Geiger" ein Straßenmusik-Programm erarbeitet hat... Es geht viel, das Festival wird auch seit Jahren (Jahrzehnten?) von der Stadt Geldern und der benachbarten Diebels-Brauerei unterstützt, und die Künstler kommen bei ihrer Teilnahme auch nicht zu kurz... Hier ein Link zu der Veranstaltung: https://www.geldern.de/de/freizeit-tou ... -strassenmusikwettbewerb/

So, bevor ich jetzt hier wieder einen Roman schreibe, schließe ich hier mal...

Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 13.02.2017 21:21
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Harry Rowohlt (1945-2015)
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Hans-Eckart Wenzel auf neuer Konzert-Tour
#82

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Wenzel mit neuer Konzert-Tour

Anlaß ist die Ende 2016 erschienene CD „Wenn wir warten“, von der er, bis auf einen, alle Songs im Konzert Anfang Februar 2017 vorstellte. Wie immer begleitet von einer exzellenten Band, den beiden Gitarristen Hannes Scheffler und Thommy Krawallo, dem Drummer Stefan Dohanetz sowie - neu und den Gesamtsound total bereichernd – dem Trompeter Yael Fiuza Souto. Das Programm eine Mischung aus alten und neuen Titeln, wobei letztere mehr überzeugen als die von der vorhergehenden CD „Widersteh, so lang du´s kannst“. Besonders hörenswert sind „Auf meiner Kindheit bunten Karussellen“, „An den Stränden“, „Halt an meinem Arm dich fest“ und der Titelsong. Das Konzert dauerte fast 3 Stunden und brachte noch Klassiker wie „Ahoi“, „Schöner Lügen“ oder „Feinslieb, du lachst dazu“. Im Zugabenteil dann eine mitreißende Parodie auf russische Folklore. Alles in allem ein stimmiges Konzert, was sehr zu empfehlen ist.

Geschrieben: 13.02.2017 19:15
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Aw: Straßenmusik
#83

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StraMu Dresden, nächste Runde:

Neues Jahr, neue Diskussionen um Straßenmusik in Dresden.

Bisher hatte ich aufgrund der Verordnungen der Stadt noch keine Lust, in Dresden Straßenmusik zu machen. Ich habe es mir immer schon mal vorgenommen, aber auch die neuen Ideen wecken nicht unbedingt meine Motivation, hier zu spielen.

Die Diskussionen um Straßenmusik in Dresden gehen weiter, hauptsächlich deshalb, weil eine Formation im Rahmen der bisherigen Bestimmungen so penetrant agiert und musiziert hat, daß das - auch aus meiner Sicht als Straßenmusiker - nicht lange toleriert werden konnte.

Es ist immer wieder das alte Lied: zu lasche Regeln werden von manchen Straßenmusikformationen schamlos ausgenutzt zum Ärger von Anwohnern und Geschäftebetreibern, zu strenge Regeln halten Gelegenheitsstraßenmusiker wie mich davon ab, sich mit der Bürokratie auseinanderzusetzen.

Jede Kommune stellt eigene Regeln auf - mitunter äußerst abstruse. In München muß man auf dem Amt vorsingen, und dann entscheidet genau eine Person, ob man eine Zulassung erhält oder nicht. Also reine Willkür.

In Mainz heißt es laut Verordnung vom 1.12.2008 folgendermaßen (man achte hauptsächlich auf die ersten beiden Punkte):
Zitat:
"1.Die Darbietung von Straßenmusik wird in folgenden innerstädtischen Fußgängerzonen unter Beachtung der in dieser Allgemeinverfügung geregelten Anforderungen allgemein zugelassen:

Spielzone 1: Schusterstraße, Am Brand, Rebstockplatz, Höfchen, Markt, Liebfrauenplatz, Fischtorstraße, Leichhof, Augustinerstraße vom Leichhof bis zur Kartäuserstraße

Spielzone 2: Ludwigstraße, Gutenbergplatz, Schillerplatz, Ballplatz, Bischofsplatz, Stadthausstraße, Pfandhausstraße, Steingasse, Lotharstraße, Neubrunnenplatz, Seppel-Glückert-Passage, Betzelsstraße, Franziskanerstraße
Auf der Rückseite dieses Merkblattes finden Sie einen Plan, aus dem Sie ersehen können, wo sich die Zonen 1 und 2 befinden.

2. Straßenmusik ist nur werktags erlaubt.

In den Jahren mit gerader Endziffer (2004, 2006 etc.) ist Straßenmusik werktags erlaubt in der Spielzone 1 nur vormittags (11:00 Uhr bis 13:00 Uhr), in der Spielzone 2 nur nachmittags (16:00 Uhr bis 18:00 Uhr) bzw. samstags nachmittags (14:00 Uhr bis 16:00 Uhr)

In den Jahren mit ungerader Endziffer (2005, 2007 etc.) ist Straßenmusik werktags erlaubt in der Spielzone 1 nur nachmittags (16:00 Uhr bis 18:00 Uhr) bzw. samstags nachmittags (14:00 Uhr bis 16:00 Uhr) in der Spielzone 2 nur vormittags (11:00 Uhr bis 13:00 Uhr)

3. Im Bereich und bis zu einem Abstand von 100 m von Sonderveranstaltungen (Messen, Märkte, z.B. Wochen- und Weihnachtsmarkt, Volksfeste usw.), die in den genannten Spielzonen stattfinden, ist Straßenmusik nicht zugelassen.

4. Die Straßenmusik darf längstens 30 Minuten von demselben Standplatz aus dargeboten werden. Der Standort muss danach um mindestens 100 m verlagert und darf innerhalb eines Tages nicht wiederholt genutzt werden.

5. Der Einsatz von Blechblasinstrumenten oder ähnlich lauten Instrumenten ist bis zu einer Gruppenstärke von max. 4 Personen erlaubt.

6. Der Einsatz von Verstärkern und von elektronisch verstärkten Instrumenten ist unzulässig, es sei denn er dient zur Untermalung unverstärkter Instrumente und übersteigt deren Lautstärke nicht. "


[Quelle: Stadt Mainz]

„Mainz, wie es singt und lacht“ – fällt mir dazu nur ein…

Die Punkte 3. – 6. sind aus meiner Sicht ja in Ordnung, aber 1. und 2. erinnern mich an den Film "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" mit dem Dialog über das Parken in den roten und weißen Parkflächen. Wer es (noch) nicht (mehr) kennt: Unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug.

Ich hatte in Mainz keine Böcke zu musizieren, oder, um es mal etwas arrogant auszudrücken: die Stadt verdient mich nicht . Vielleicht dienen solche Regelungen aber nur dazu, Nicht-Profis wie mich davor abzuschrecken, in der Stadt zu spielen. Wer weiß das schon so genau?

In Dresden sind nach wie vor Verstärker gestattet, und die Anzahl der Musiker einer Formation ist auch nicht begrenzt. Daß an diesen Schrauben in der Vergangenheit nicht gedreht wurde, habe ich nie verstanden. Laut Artikel vom 13.2.2017 (bemerkenswerterweise am Jahrestag der Zerstörung der Altstadt Dresdens durch Bombenangriffe im 2. Weltkrieg) in der Sächsischen Zeitung soll es zukünftig eine App (!) geben, um sich für Straßenmusik anzumelden. Das Ziel: „Ziel der Vorlage sei, die Auftrittsorte so zu sortieren, dass Anlieger und Händler sich nicht gestört fühlen, die Musiker aber trotzdem spielen können.“ ist zwar gut gemeint, aber ich frage mich, was Leute machen, für die Dresden nur eine Zwischenstation auf ihrer Tour ist oder die eventuell kein Smartphone haben. Wer will sich als Gast denn solche Umstände machen ? Muß das wirklich so kompliziert sein, wenn man spontan mal auf der Straße spielen will ?

Ich habe, wenn ich eine StraMu-Tour mache, immer versucht, mir im Vorfeld Auskünfte von Ordnungsämtern in den jeweiligen Spielorten zu besorgen. Manchmal brauchte ich Genehmigungen, die ich mir auf dem Amt morgens hätte abholen können. Aber wenn ich erst nachmittags oder samstags im Ort ankomme: was soll ich dann machen? Ich habe solche Orte prinzipiell ausgelassen. Das war es mir nicht wert, mich mit sowas rumzuschlagen.

Und wenn es anderen Straßenmusikern auf Tour ähnlich ergeht, und sie entsprechend konsequent handeln, aber auch die Verordnungen der jeweiligen Städte respektieren wollen, geht den Städten nämlich genau die so oft beschworene Vielfalt der Straßenkunst zur Belebung der Innenstädte verloren, weil nämlich immer nur dieselben Formationen in denselben Städten spielen und es Gastmusikern zu kompliziert gemacht wird und ihnen bei den jeweiligen Bedingungen schnell die Lust am Spielen abhanden kommt.

Warum gibt es so viele Instanzen, die das Leben unnötig kompliziert machen ?

Es geht einfacher, zum Beispiel mit folgenden Vorgaben:
- Straßenmusik werktags 10-13 und 15-19 Uhr jeweils für 40 Minuten ab der vollen Stunde.
- Wechsel des Standortes nach jeder 40-minütigen Darbietung, mindestens 150m Abstand zum vorherigen Standort.
- Maximal 3 Personen pro Formation
- elektrische Verstärker sind nicht zulässig

Ob die Standorte nun beliebig wählbar sind oder von der Stadt vorgegeben werden sollten, sollte schon der Entscheidungsgewalt der Kommune unterliegen. Manche Städte, wie zum Beispiel Heidelberg, geben ein paar feste Spielorte vor. Da kann es natürlich passieren, daß sich mehrere Formationen um begehrte Standorte streiten. Bei festen Standorten besteht dann immer wieder die Gefahr, daß die Spontaneität verloren geht, weil es einer vorherigen Organisation bedarf.

Einmal mehr komme ich nicht umhin, das Konzept der Stadt Borken lobend zu erwähnen. Dort haben sich ein paar engagierte Menschen zusammengefunden, mit Anwohnern und Händlern gesprochen, Sponsoren gesucht und gefunden, und seit einigen Jahren die „Stadtmusik Borken“ auf die Beine gestellt. Sie organisieren an vielen Wochenenden in der Straßenmusiksaison freitags und samstags Straßenmusik, wo inzwischen Formationen aus ganz Deutschland und über dessen Grenzen hinaus anreisen.

Es gibt immer wieder gute Ideen und Umsetzungen, wie mit Straßenmusik umgegangen werden kann, aber oftmals habe ich den Eindruck, daß Kommunen mit den damit einhergehenden Fragen überfordert sind.

Klar, als Straßenmusikant will man auch mal spontan und während der Woche spielen, und in Großstädten lässt sich so ein Format wie in Borken sicher nicht so leicht auf die Beine stellen, aber aus meiner Sicht gibt es genug Beispiele, wo mit einfachen Verordnungen die Straßenmusik geregelt ist, so daß es für alle Beteiligten ein guter Kompromiss ist. Ganz ohne Regeln scheint es nicht zu klappen, sonst herrscht Anarchie wie bisher zum Beispiel in Galway in Irland, wo gefühlt alle 50m irgendein Straßenmusiker mit Verstärker mehr oder weniger Musik machte. Seit letztem Jahr wird auch in Galway diskutiert, Regeln einzuführen. Etwas schade ist das schon, wenn Toleranz und Rücksichtnahme aller Beteiligten nicht ausreichen, um miteinander auszukommen. Aber aus meiner Sicht gibt es auch gute Kompromisse, die keine jahrelangen vorausgehenden Diskussionen brauchen und dann in abstruse Beschlüsse münden.

Gruß Georg

Geschrieben: 13.02.2017 15:43
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"Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit."
[Herbert von Karajan]
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#84

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Hier ein relativ neues Interview mit Hannes Wader aus dem Bonner General-Anzeiger:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/n ... %BCss-article3456201.html

Geschrieben: 11.02.2017 21:23
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Krysztof Daletski - Circulus terroris
#85

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Hier noch ein Link zu einem Lied, das irgendwie dazu passt:
Nadine Maria Schmidt - Glück

Geschrieben: 11.02.2017 00:10
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Wusstet ihr eigentlich? Zwei Filme aus zwei Gesellschaften!
#86

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Ja, ich meld mich auch mal wieder.

Wollte mal auf mein Weihnachtsgeschenk aufmerksam machen.
Endlich auf DVD. Zwei Filme.

http://konsum.buschfunk.com/gundi-gun ... e-der-eisenzeit-1999.html

Gruss Stephan

Geschrieben: 10.02.2017 13:23
_________________
Es kommt wieder a Sommer und der fangt di dann auf.... STS
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Aw: Krysztof Daletski - Circulus terroris
#87

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Danke für den Link, Skywise!
Ich fühle mich an die Lieder der Friedensbewegung der frühen 80er erinnert, aber ich weiß natürlich, dass sich das Lied auf die aktuelle Lage bezieht...
Damals, als in (West-)Deutschland Hundertausende gegen die Nato-"Nach"rüstüng demonstrierten, gehörten solche Lieder selbstverständlich dazu, gaben uns Demonstrierenden auch ein Stück Identität...
Aber wen erreicht so ein Lied heutzutage? Wie viele Menschen werden z. B. in diesem Jahr an den Ostermärschen teilnehmen? Hundert? Oder gar tausend? Oder werden es wegen Trump, Putin, Höcke & Co dieses Jahr vielleicht sogar zehntausend?
Mich erreicht dieses Lied jedenfalls, ich werde in diesem Jahr nach über 30 Jahren vielleicht wieder an einen Ostermarsch teilnehmen. Gründe, an sowas teilzunehmen gab es ja auch in den letzten 30 Jahren jede Menge, aber das Lied motiviert mich zu einem "Comeback"...
Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 09.02.2017 22:02
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Krysztof Daletski - Circulus terroris
#88

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... will auch mal ...



https://www.youtube.com/watch?v=LetYSLqF-Ac

Hier übrigens weitere Anmerkungen.

Gruß
Skywise

Geschrieben: 09.02.2017 01:05
_________________
"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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TV-Tipp - André Herzberg
#89

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Die MDR-Sendung "Nah dran" wird am 09.02.17 um 22:35 Uhr den Sänger der Band Pankow über Das Schweigen der Väter zu Wort kommen lassen.

Ein interessanter Typ, nicht nur auf der Bühne - gut, ich warne vor, musikalisch ist die Band etwas abseits der Liedermacherei angesiedelt.
Habe Herzberg vor knapp 3 Wochen live mit Band erlebt und was ich selten mache - die neue Doppel-CD Aufruhr in den Augen erstanden,
die die Herren höchstpersönlich im Anschluss verkauft haben. Kommt ja heutzutage auch nicht mehr allzuoft vor.







Geschrieben: 07.02.2017 21:52
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Aw: Johnny Cashs letzter Auftritt
#90

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Vielen Dank Carschti!

Wenn ich daran denke, dass er damals 71 Jahre alt war. Er wirkt viel älter.
Er war sehr krank und dann noch June's Tod... Aber er singt ihr Lied.

An ihrem Totenbett hat sie gesagt, er soll weiter arbeiten und das hat er
gemacht, so lange es ging. Aber er hat sie nur um 4 Monate überlebt.

Der Film ist schön, aber auch traurig.

Liebe Grüße, Marianne

Die sich ewig ärgern wird, niemals ein Konzert von ihm besucht zu haben.

Geschrieben: 03.02.2017 22:55
_________________
At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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