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Re: Probleme beim Login und einzelnen Modulen

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Ihr Lieben,

ich habe die gleichen Probleme. Kommt hinzu, dass nach dem Absenden eines Beitrages keine Bestätigung folgt, sondern einfach eine weisse Seite (deshalb wohl die vielen doppelt abgeschickten Beiträge). Das ist seltsam... und nervig.

Liebe Grüsse
von Reto (der noch gar kein Geschenk ausgepackt hat und erst morgen damit beginnen wird)

Geschrieben: 24.12.2003
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Gast
Re: Probleme beim Login und einzelnen Modulen
Gast-Gast
Von Klausi am 24.12.03

Hallo ihr Lieben!

Bei mir tritt das gleiche auf wie bei Euch [color=006600]Wollte aber migoe noch nicht damit belästigen, aus eben genannten Gründen!! Aber er wirds schon richten!!! Wetten!!!!!!!!!

Allen noch ein frohes Weihnachtsfets und einen guten Rutsch ins neue Jahr :pint

liebe Grüße Klaus


:genial:

Geschrieben: 24.12.2003
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Gast
Re: Probleme beim Login und einzelnen Modulen
Gast-Gast
Von Klausi am 24.12.03

Hallo ihr Lieben!

Bei mir tritt das gleiche auf wie bei Euch [color=006600]Wollte aber migoe noch nicht damit belästigen, aus eben genannten Gründen!! Aber er wirds schon richten!!! Wetten!!!!!!!!!

Allen noch ein frohes Weihnachtsfets und einen guten Rutsch ins neue Jahr :pint

liebe Grüße Klaus


:genial:

Geschrieben: 24.12.2003
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Re: Probleme beim Login und einzelnen Modulen

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Hallo Bianca,

diese Probleme habe ich auch, ich hatte nur nicht den Nerv, sie so genau zu schildern. Das habe ich in der Hektik einfach nicht zusammengekriegt. Außerdem hoffte ich, dass Migoe, wenn er nach den Feiertagen wieder zu Kräften gekommen ist, der Sache selbst auf die Spur kommt.

Da ich bei den News Marcs Antwort auf Migoes Beitrag nicht lesen kann, habe ich im Forum 'Internes' einen eigenen Thread mit meinen Grüßen angefangen.

Ein schönes Fest wünscht Petra.

Geschrieben: 24.12.2003
_________________
Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)
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Gast
Probleme beim Login und einzelnen Modulen
Gast-Gast
Hallo zusammen,

seit das Forum für einige Tage nicht mehr besuchbar war, gibt es bei mir Probleme mit dem Einloggen und auch beim Aufrufen einzelner Module.

Wenn ich mich einlogge, komme ich auf eine Seite genannt:

liedermacher-forum.de/user.php

Leider ist diese Seite aber völlig leer. Ich muss dann per Hand den Anhang user.php der URL löschen, neu laden und befinde mich dann eingeloggt im Forum.

Ein weiteres Problem ergibt sich beispielsweise im Modul "News". Wenn ich einen neuen Beitrag auf der Startseite anklicke, erscheint eine Seite, auf der oben die Online-User zu lesen sind, die Seite selbst ist aber auch leer. Wenn ich im Seitenmenu auf den Menupunkt: News-Überblick gehe, erscheinen die einzelnen Überschriften der Newsartikel mit Angaben der Links, aber ich kann die Artikel im Forum nicht lesen.

Habt ihr ähnliche Probleme? Oder liegt es an meinen persönlichen Einstellungen?

Schöne Feiertage euch allen,
Bianca

Geschrieben: 24.12.2003
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Gast
Probleme beim Login und einzelnen Modulen
Gast-Gast
Hallo zusammen,

seit das Forum für einige Tage nicht mehr besuchbar war, gibt es bei mir Probleme mit dem Einloggen und auch beim Aufrufen einzelner Module.

Wenn ich mich einlogge, komme ich auf eine Seite genannt:

liedermacher-forum.de/user.php

Leider ist diese Seite aber völlig leer. Ich muss dann per Hand den Anhang user.php der URL löschen, neu laden und befinde mich dann eingeloggt im Forum.

Ein weiteres Problem ergibt sich beispielsweise im Modul "News". Wenn ich einen neuen Beitrag auf der Startseite anklicke, erscheint eine Seite, auf der oben die Online-User zu lesen sind, die Seite selbst ist aber auch leer. Wenn ich im Seitenmenu auf den Menupunkt: News-Überblick gehe, erscheinen die einzelnen Überschriften der Newsartikel mit Angaben der Links, aber ich kann die Artikel im Forum nicht lesen.

Habt ihr ähnliche Probleme? Oder liegt es an meinen persönlichen Einstellungen?

Schöne Feiertage euch allen,
Bianca

Geschrieben: 24.12.2003
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Re: Missverständnisse

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Liebe Petra,

ich fasse zusammen: die "Insellieder"-Aufnahme wird am 25. Dezember ausgestrahlt und ist identisch mit der Aufnahme auf der DVD, die ich allerdings nicht bei Hoffi bestellen kann, da dort alles über Rechnung läuft und das sehr teuer wird, da die Bank viel Geldigeldi für sich abzwackt.

Ferner: selbstverständlich würde ich nie im Leben (aber auch sonst nicht) vergessen, meine Eltern zu besuchen.

Des weiteren: "Wecker/Wader" bzw. "Wader/Wecker" ist eine ganz gute CD, da stimme ich Dir bei kann.

Zu guter Letzt, unabhängig vom Gesagten: habt Ihr schon von Ingo Oschmann gehört, einem Zauberer, der bei irgendeiner Castingshow in seiner Kategorie gewonnen hat? Den habe ich noch lange vor seinem Erfolg kennengelernt, da wir in einem Zug miteinander ins Gespräch gekommen sind: auf der Heimreise vom LT1.

Liebe Grüsse
von Reto

---

Nachträglich eingefügt: ich habe des Problems Lösung und wünsche mir die "Insellieder"-DVD jetzt einfach zu Weihnachten.

Geschrieben: 21.12.2003
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Missverständnisse

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Lieber Reto,

um weitere Missverständnisse zu vermeiden, will ich jetzt mal ganz genau sein:

Zitat:
Oh ja, das ist ein interessanter Hinweis, und ich habe mir den 24. Dezember auch schon rot angestrichen

Die Sendung 'Insellieder' wird am 1. Weihnachtsfeiertag ausgestrahlt, das ist der 25. Dezember!!

Zitat:
- allerdings nicht wegen der Ausstrahlung des Konzerts (das ja jetzt auf DVD erhältlich ist). Vielleicht hat ja jemand von Euch zwei oder gar nicht das Interesse am Konzert, würde mir aber eine Aufnahme zuschicken?

Vielleicht hat ja jemand von Euch zwei - Videorecorder? Oder Aufnahmen der Sendung? Und Du fragst danach, obwohl es das Konzert jetzt auf DVD gibt?

Zitat:
sondern weil ich dann bei meinen Eltern sein werde.

Du würdest doch nicht vergessen, Deine Eltern am Heiligen Abend zu besuchen oder kann (das schon sein)?

Zitat:
(Okay, den ach so scherzhaften Einsatz des Babykeyboards finde ich peinlich, aber die Aufnahme hat viele sehr gute Momente.)

Das fand ich beim ZMF schon etwas befremdlich, vielleicht hat er das Ding ja einem seiner Söhne geklaut.
Selten ist eine CD einfach NUR gut. Aber bei dieser sind die sehr guten Momente sehr stark in der Überzahl.

Viele Grüße von Petra, der jetzt nichts mehr einfällt.

Geschrieben: 19.12.2003
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Re: Insellieder

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Liebe Petra,

Zitat:
Du wolltest sagen, wer ihn mag, nennt ihn einen Charmebolzen, wer ihn nicht mag, schimpft ihn einen Mann ohne Ecken und Kanten. Und um das fortzuführen: Wer ihn mag, nennt ihn kritisch, wer ihn nicht mag, schimpft ihn ein Ekelpaket. Ich hoffe, dass ich Dich jetzt richtig verstanden habe.


Genau, so habe ich's gemeint.

Zitat:
Da es Dir gelungen ist, mich auf die Insellieder neugierig zu machen, glüht mein Videorecorder bereits vor. Vielleicht ist es aber auch für Dich und manchen anderen ein interessanter Hinweis.


Oh ja, das ist ein interessanter Hinweis, und ich habe mir den 24. Dezember auch schon rot angestrichen - allerdings nicht wegen der Ausstrahlung des Konzerts (das ja jetzt auf DVD erhältlich ist), sondern weil ich dann bei meinen Eltern sein werde. Und glaube mir: ich kann definitiv keinen Videorecorder programmieren. Vielleicht hat ja jemand von Euch zwei oder gar nicht das Interesse am Konzert, würde mir aber eine Aufnahme zuschicken? Ich bin gerne bereit, Euch dafür anständig zu entlöhnen.

Übrigens, Petra, habe ich "Was für eine Nacht" von Wader und Wecker bereits und finde die CD ganz gut. (Okay, den ach so scherzhaften Einsatz des Babykeyboards finde ich peinlich, aber die Aufnahme hat viele sehr gute Momente.)

Liebe Grüsse
von Reto (der jetzt dann in die Bibliothek düst und dort elf oder zwölf Bücher abholt, um sich - zumindest was die Theorie anbelangt - auf die Abschlussarbeit vorzubereiten, kann)

Geschrieben: 19.12.2003
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Wader - Wecker

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Hallo Reto,

Zitat:
Heute hielt ich übrigens das Geburtstagskonzert von Wader (bzw. die Aufnahme davon) in den Händen und hätte es (bzw. sie) beinahe gekauft, allerdings eher wegen Wader und Wecker als wegen Mey. Habe ich dann aber doch nicht getan, kann.

Wenn Du demnächst mal die Scheibe 'Was für eine Nacht' in den Händen hältst, dann riskiere doch mal ein Auge oder ein Ohr. Da stört auch kein Mey. Ich habe die CD zum Geburtstag bekommen und bin begeistert.

Liebe Grüße von Petra, die hiermit versichert, dass sie keine Provision erhält.

Geschrieben: 19.12.2003
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Insellieder

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Hallo Reto,

es soll schon vorgekommen sein, dass jemand einen interessanten Fernsehtermin verpasst hat, obwohl er hier auf der Seite im Terminkalender stand. Nein, damit meine ich jetzt nicht Dich (obwohl ich es auch nicht ausschließen kann), sondern jemand anderen, der hier auf der Seite so gut wie zu Hause ist.

Aus diesem Grund möchte ich ausdrücklich auf folgenden Eintrag im Terminkalender hinweisen:

Im Rahmen des 3sat-Festivals 2003 trat der Liedermacher Klaus Hoffmann mit seinem aktuellen "Insellieder"-Programm auf. Die Aufzeichnung hiervon gibt es am ersten Weihnachtsfeiertag um 23.15 Uhr in 3sat.

Da es Dir gelungen ist, mich auf die Insellieder neugierig zu machen, glüht mein Videorecorder bereits vor. Vielleicht ist es aber auch für Dich und manchen anderen ein interessanter Hinweis.

Viele Grüße von Petra, die Dir die Weihnachtsferien nach all dem Studienstress der letzten Zeit von Herzen gönnt, kann.

P. S. Deine Aussage zu Reinhard Mey weiter oben hatte ich nicht richtig verstanden. Jetzt ist mir auch klar, wieso mir der Gegensatz bei den beiden genannten Punkten fehlte. Du wolltest sagen, wer ihn mag, nennt ihn einen Charmebolzen, wer ihn nicht mag, schimpft ihn einen Mann ohne Ecken und Kanten. Und um das fortzuführen: Wer ihn mag, nennt ihn kritisch, wer ihn nicht mag, schimpft ihn ein Ekelpaket. Ich hoffe, dass ich Dich jetzt richtig verstanden habe.

Geschrieben: 19.12.2003
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(Christian Grote - Chrizz)
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Re: Das Etikett / Schwiegersohn-Image

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Hallo zusammen,

um zum Thema zurückzukommen: Klaus Hoffmann rockt, was das Zeug hält. Die "Insellieder" werden immer besser, speziell gelungen finde ich, in dieser Reihenfolge:

Zusammen (grossartig auch die Live-Version, die ich mir immer und immer wieder anhöre)
Ich will leben
Da wird eine Insel sein
Warum ein Junge bleibt (was heisst "treben"?)
Weil jeder Tag zählt
Morgenrot
Die Männer meiner Mutter (verstehe ich aber nicht)

Liebe Grüsse
von Reto (der heute auch die "Hoffmann, Berlin"-CD in den Händen hielt, diese aber sehr, sehr bieder findet und deshalb nicht gekauft hat)

Geschrieben: 19.12.2003
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Re: Das Etikett / Schwiegersohn-Image

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Liebe Petra, lieber migoe,

ich habe nicht gesagt, dass Mey nicht, wie wir alle auch, verschiedene Gesichter hat - sondern nur, dass man ihn für das, wofür man ihn lieben kann, auch hassen kann, kann man, kann. Heute hielt ich übrigens das Geburtstagskonzert von Wader (bzw. die Aufnahme davon) in den Händen und hätte es (bzw. sie) beinahe gekauft, allerdings eher wegen Wader und Wecker als wegen Mey. Habe ich dann aber doch nicht getan, kann.

Liebe Grüsse
von Reto (der heute spinnt, weil er ob der Weihnachtsferien - oder nennt man das jetzt Kreativpause? - übermütig ist)

Geschrieben: 19.12.2003
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Neue Scheibe

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Hallo, jetzt, da migoe so fleißig daran gearbeitet hat, daß die Seite wieder läuft, nutze ich die Chance und schreibe meinen ersten Beitrag über Funny van Dannen.

Heute schneite die aktuelle TV-Spielfilm ins Haus und dort ist auf Seite 260 zu lesen:

"Herzscheiße
Deutsche Texte - das geht doch. Sie müssen nur von Funny van Dannen kommen. Bei dem hört sich alles witzig an, was er ernst meint, ein genialer Kniff. Funny ist ein sanfter Riese. Nur die Musik ist Herzscheiße."

Wer sie gehört hat, kann ja mal eine Rezension hier schreiben. Würde mich wirklich interssieren

Maren

Geschrieben: 18.12.2003
_________________
"Laß die Zweifel in den Schuhen und begib Dich in Gefahr."Zodiak
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Gast
Danke, Piet!
Gast-Gast
Moin Piet!

Vielen Dank für Deine Recherche. Das Foto vom Ostermarsch in Köln kenn ich und glaube auch, dass er das ist. So, dann werd ich mal die Familie Minkenberg besuchen und unter Netztips kieken.

Bis später,
Henri

Geschrieben: 15.12.2003
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Re: Kennt Ihr Eckes Frank?

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Hallo Trabant-Henri,

ich bin es nochmal.

Habe durch Zufall eben die Homepage des von dir gesuchten Ekkes Frank gefunden.

Auf seiner Homepage findest du auch seine erschienen CD's.

Schau doch einfach mal unter "Netztipps" hier auf dem Liedermacher Forum nach.

Grüsse aus Bremen

Piet

Geschrieben: 15.12.2003
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Re: Neue CD auch als Südafrika-Ausgabe

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Hallo

In der Zwischenzeit ist viel geschehen.

Stef Bos hat mit seinen Musikern erfolgreich am Aardklop Festival teilgenommen. Seine Doppel CD "donker en lig" ist in Südafrika begeistert aufgenommen worden.

Im Oktober 2003 erschien dann die in Südafrika als Bonus CD veröffentlichte CD "Jy vir my" auch in Europa.
Sie wird exklusiv über die Niemandsland Homepage vertrieben. Diese CD findet man also auch nicht in den niederländischen oder belgischen Plattenläden.

Die Liedtitel der CD habe ich bereits im vorigen Beitrag vorgestellt.

Ich möchte hier aber die Moderation und die Einleitungen zu seinen Liedern, die Stef Bos während der Konzerte in Pretoria und Stellenbosch(Oktober 2002) präsentiert hat und die auf der CD zu hören sind, in einer Übersetzung vorstellen.

Zwischendurch erscheinen dann die Liedtitel.

Stemmen 4.45 (Stimmen)

Schaduw in de nacht 3.58 (Schatten in der Nacht)

Herzlichen Dank! Herzlichen Dank! Guten Abend in Pretoria.
Wir sind froh, dass wir hier sind. Wir sind froh, wir hatten noch die Chance Europa zu verlassen in dieser Zeit.
In diesen Zeiten wird es immer schwieriger, um als Fremder nach Europa einzureisen. Und vielleicht wird es einmal ganz schwierig sein um Europa zu verlassen. Ich hoffe nicht, denn dann wandere ich nach Südafrika aus.

Für mich ist es eine wunderliche Sache, in den siebziger Jahren aufgewachsen zu sein. Du hattest deine Ideale und auf einmal siehst du, dass dein eigener Kontinent die Ideale ein bisschen verschachert oder ausverkauft. Wir ziehen Mauern hoch, um Fremde draußen zu halten. Aber ich habe gelernt, wenn du als Person nicht deine Grenzen ein bisschen verschiebst oder öffnest, du stillstehst und dich selbst nicht entwickeln wirst. Das passiert auch mit einem Land. Du musst deine Grenzen öffnen, Fremde zulassen um die Kultur zu bereichern. Sonst wird dein Land ein bisschen so ein Inzucht Land, wie das nördliche Transvaal. Versteht Ihr?

Das ist nicht persönlich gemeint, die Ausnahmen bestätigen die Regel.

Deshalb gehen wir auf Reisen, wir gehen über die Grenzen, wir reisen erst zu einem Ort irgendwo zwischen Dakar und Konakri in Westafrika. Meine Erfahrung der letzten Jahre ist, je ärmer die Menschen sind die du besuchst, wenn du reist, umso freier sind die Menschen. Da können wir in Westeuropa etwas von lernen. Soweit "Pastor Bos".

Wir reisen an einen Ort irgendwo zwischen Dakar und Konakri, wir gehen nach

Serekunda 4.37

Wir ziehen ein bisschen südlicher, an einen Ort zwischen Hermanus und dem Piketberg. Wir gehen ein paar Jahre zurück in der Zeit, in einen Garten an einem Sommerabend in Stellenbosch. Da habe ich dieses Lied gehört, und ich dachte ich nehme das mit in den Norden und "möbele das ein bisschen auf". Kurzum, ich habe ein bisschen Text dazugeschrieben und habe es in Theatern in Belgien und den Niederlanden gespielt. Und jetzt kommt das Lied zurück in den Süden, das Lied kommt zurück nach Haus. Dies ist ein Liebeslied.

Suikerbossie 3.16 (bedeutet übersetzt sowas wie "Zuckerschnäuzchen")

Irgendwo zwischen Kapstadt und Mosselbay liegt ein kleines Dorf am Ozean. Das Dorf heißt Witsand. Ich war da in der Mitte meines Lebens und ich habe da dieses Lied geschrieben.

Witsand 4.01

Herzlichen Dank! Ich wollte ein Lied singen heute Abend, dass ist so was wie eine Premiere. Ich hatte es schon in Potchefstroom auf dem Aardklop Festival eingeübt. Das Lied ist im Juni diesen Jahres (2002) hier in Pretoria entstanden.
Es hat eine sonderbare Entstehungsgeschichte. Ein Lied kann für mich meistens entstehen, indem ich ein paar merkwürdige Assoziationen in einem Topf werfe und dann darin ein bisschen herumrühre.
Hier gibt es eigentlich zwei Assoziationen, durch die dieses Lied entstanden ist. Die Erste war ein Besuch eines Theaterstücks in Oudtshoorn (Südafrika; Anm.Übers.) „Die Goue Seun“. Ein Theaterstück, das ich genossen habe. Über Uys Krige. Danach war ich in Stellenbosch und habe das Buch von Kannemeyer (Die Goue Seun: Die Lewe en Werk van Uys Krige (Leben und Werk von Uys Krige) )gekauft. Und als ich im Flugzeug auf dem Rückweg von Stellenbosch in die Niederlande saß, las ich die Lebensgeschichte von einem Mann, der mir lieb ist. Warum? Das Buch war so interessant, weil du eigentlich die Geschichte Südafrikas von den 20er Jahren bis in die 80er Jahre aus der Perspektive eines Mannes gelesen hast. Eine Periode in der natürlich fürchterlich viel passiert ist. Und dabei war Uys Krige jemand, der immer die Mitte gesucht hat und nicht die Extreme. Das ist ein Mann nach meinem Herzen.

Das war die eine Seite der Geschichte.

Die andere Seite der Assoziation war etwas ganz anderes. Es war der Besuch des Voortrekker Denkmal(Nationaldenkmal der Buren). Jetzt denkt ihr natürlich: Nun geht es aber los!!!
Ich bin nicht so ein Anhänger dieser Art von Architektur. Es ist ein bißchen ein plumpes Gebäude. Es hat so ein bisschen was von dem schneidigen Tiefgang.
Tja, das Voortrekker Denkmal. Es ist ein bisschen so wie das Taalmonument(Sprachdenkmal) in Paarl. (Südafrika; Anm.Übers.) Als ich das erste Mal bei diesem Sprachdenkmal stand, dachte ich, so ein hässliches Denkmal für so eine schöne Sprache. Und als ich dieses Denkmal ein bisschen länger betrachtet hatte, dachte ich, wenn Siegmund Freud noch gelebt hätte, hätte er eine gute Psychoanalyse der Afrikaaner Kultur anfertigen können.

Das Interessante am Voortrekker Denkmal ist, du musst alles im Leben mal selbst gesehen haben, finde ich. Für euch ist das natürlich eine normale Sache. Als ihr früher hier gewohnt habt, besuchtet ihr das Voortrekker Denkmal, ob ihr wolltet oder nicht. Versteht ihr?
Als ich zum Denkmal kam, sagte ich zu meinen Begleiter, lass uns mal nach oben laufen, lass uns mal die Treppen hochgehen. Wir kletterten also bis in die Kuppel hoch, wo man nach unten sehen konnte. Und da seht ihr so den Sinn, die Worte „Ons vir jou, Zuid Afrika“ (Wir für euch, Südafrika). Aber ich bekomme immer ein bisschen Angst, wenn ich irgendwo so hoch stehe. Und die Tiefe begann mich anzuziehen. Aber ich dachte, wenn ich fallen sollte, dann bloß nicht auf diese Worte.

So, dieser Sinn war in meinem Kopf und auf der anderen Seite das Buch von Uys Krige. So kam ich nach Europa zurück und so ist dieses Lied entstanden.

Jy vir my (Du für mich, Südafrika) 3.32

Ich will eben unsere Musiker vorstellen.
An der Gitarre Francis Wildemeersch; am Bass unser Italiener, und was für einer, der beste Bassist von Westeuropa Roberto Mercurio; am Schlagzeug haben einen merkwürdigen Fall, seine Mutter war eine Holländerin und sein Vater ein Flame, ein Belgier. Meistens ist das eine Kombination, bei der nichts Gutes rauskommen kann. Aber er ist eine Ausnahme von der Regel: Martijn de Wagter. Und hier habe ich noch ein drolliges Männchen neben mir stehen. Er war mein Lehrer auf der Schauspielschule in Antwerpen. Wir nennen ihn seit voriger Woche, aus einem Scherz heraus entstanden, weil es uns so im Bild erschienen ist, seitdem nennen wir ihn Osama Bin Jan van Looy.

Hilton Barcelona 5.17

Wodka 7.28

Danke! Das letzte Lied, das wir spielen, ist ein Lied, das entstanden ist, als in Europa, in Jugoslawien der Krieg ausgebrochen war. Und wenn du ein Lied schreibst, kannst du zwei Dinge tun, entweder schreibst du ein Lied über den Krieg, oder du machst genau das Entgegengesetzte. Ich habe in diesem Moment das Zweite gewählt.

Ik heb jouw lief (Ich hab dich lieb) 4.00

Tschüß, Stellenbosch.

Ja, als wir zu Beginn des Konzertes in den Kulissen standen, dachte ich so, wie seltsam es sein kann hier oben zu stehen. Menschen denken, das wollte er schon immer werden, schon als kleiner Junge, Sänger. Eigentlich wollte ich Feuerwehrmann werden. Na ja, dass ist ein bisschen schief gelaufen.

Manchmal gibt es ein Lied, das nimmt dich mit auf eine Reise. Dieses ist ein Lied, das mich mit auf die Reise genommen hat, wodurch ich hier in Stellenbosch gelandet bin.

Papa 3.47


©Übersetzung: Peter Mioch


Als Information, um nachzuvollziehen, wovon Stef Bos spricht, zwei Links zu den Denkmälern, die erwähnt wurden:

Informationen über das Voortrekker Monument

http://www.suedafrika.net/Norden/g1pret04.htm

Taalmonument in Paarl

http://www.kapstadt-info.net/reiseziele/cawin02.htm

Piet

Geschrieben: 14.12.2003
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Re: Die Sache mit der Quote...

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Eigentlich hatte ich ja gestern schon hier was geschrieben, ist aber nicht angekommen...

Auf alle Fälle, eine Quote wäre für mich nichts anderes als Zensur, und die lehne ich ab...

Außerdem finde ich, daß deutschsprachige Musik in den Medeien durchaus nicht so unrrepräsentiert ist, wie wir uns es gern glauben machen, weil wir selbst immer noch keinen Plattenvertrag in dieser ach so heiligen Musikindustrie haben...

Deutschrock, Hiphop, Grönemeyer, Wir sind Helden, das kommt ständig im Radio vor, alles deutschsprachig und ganz sicher nicht bloß platter Schlager...

Eine Quote? Höchstens für mich selbst, aber dafür bin ich als Liedermacher nun mal viel zu bescheiden

lg cARSCHti

Geschrieben: 12.12.2003
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Gast
Re: Lässt sich daraus ein Lied konstruieren ?
Gast-Gast
Hallo zusammen,
jetzt möchte ich mich doch auch mal zu Wort melden...

Erst einmal gefällt es mir nicht, dass jemand einen (eigen verfassten?) Text zur Diskussion stellt, ohne seine Identität preiszugeben. Das schützt nämlich auch davor, hinterfragt zu werden oder vielleicht auch, seine Argumente genauer zu durchdenken und zu formulieren.

Zitat:
Spaltung, Ausspielerei, Auslese, Sezierung, Selektierung, Klassifizierung sind die Eigenschaften des Intellekts und die der aktuellen Gesetzgebung.


Ich verstehe die Motivation dieses Satzes, auch mich ärgert es, wenn man über Handlungsmöglichkeiten diskutiert, ohne letztlich zu handeln. Andererseits können auch emotional motivierte (Bauch-) Entscheidungen ungewollte Effekte mit sich bringen. Nicht umsonst gibt es ganze Wissenschaftszweige, die sich mit der Komplexität von Entscheidungsverhalten beschäftigen, da ein Verhalten in sozialen, politischen u.a. Kontexten niemals eindeutig ist. Will heißen, ich weiß letztlich nicht, ob mein Verhalten die Auswirkung hat, die ich mir erwünsche.

Zitat:
Denn ein Gesetz ist etwas, dass man vor sich selber macht und demzufolge vor G o t t ! ( Ein Gesetz ist etwas unumstößliches und man sollte sich vorsehen welches Gesetz man macht.


Das halte ich für schlichtweg falsch! Warum sollte ein Gesetz etwas Unumstößliches sein? Das wäre ja fatal! In diesem Zusammenhang und weil der Schreiber selbst Gott ins Spiel bringt, möchte ich auf den biblischen Satz von Jesus verweisen: "Das Gesetz ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für das Gesetz." Es wird immer Situationen geben, in denen wünschenswerte Verhaltensweisen miteinander in Konflikt stehen und sich vielleicht sogar gegenseitig ausschließen. Das ist ein Dilemma, in dem die Menschheit steckt, weil sie sich in gewisser Weise immer an jemandem "schuldig" macht. Wer kann sich schon in allen Bereichen widerspruchsfrei verhalten? (Das heißt nicht, dass es nicht wünschenswert wäre!)

Ich empfinde -- bei aller Sympathie für Forderungen nach mehr Gerechtigkeit und dem Anstoß, auch seinen Intuitionen zu folgen -- diesen Text als ein selbstherrliches Pamphlet (es wird immer nur von "ihr" und "euch" gesprochen), unreflektiert und mit drohend erhobenem Zeigefinger.

Grüße an alle,
Bianca

Geschrieben: 12.12.2003
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Re: Lässt sich daraus ein Lied konstruieren ?

Benutzerinformationen
Zur Beantwortung der Frage im Titel des Threads: Definitiv ja. Lässt sich.
Der Fremde hat es - aus meiner Sicht - doch eigentlich völlig richtig gemacht. Wenn ich ein Lied schreiben will würde ich genau so vorgehen. Man fängt an mit einer Stoffsammlung - Schritt eins. Also: was soll alles rein in das Lied, was soll gesagt werden. Und das hat der Fremde geliefert, Schritt eins ist getan. Nun geht es natürlich weiter, und da wird es komplizierter. Aus den ganzen Ideen sortiert man das aus was man wirklich im Lied haben will, dann fängt man an singbare, also möglichst irgendwie gereimte Zeilen zu konstruieren, stellt Strophen zusammen. Diese beiden Schritte können sich je nach Laune und Fähigkeit oder Zufriedenheit mit dem Ergebnis beliebig oft wiederholen. Tja, und hat man dann endlich einen geeignet erscheinenden Text, braucht man sich "nur" noch eine Melodie einfallen lassen. Und zu der Melodie dann je nach Laune und Fähigkeit ein schönes Intro oder Instrumentals. Ein paar nette abgefahrene Gitarren-Riffs kommen immer gut.
Tja und dann übt man das ganze wie verrückt und dann ab damit ins Studio... usw.

Also: Den ersten Schritt hat der Fremde geliefert, es muß sich nur noch jemand finden der den Rest des Weges geht.

Dann mal los, mal sehen wer eher fertig ist

Carsten

Geschrieben: 12.12.2003
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Re: Lässt sich daraus ein Lied konstruieren ?

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Ich weiß nicht ... Sicher, das ist in einer ziemlich verquasten Sprache geschrieben. Und der Rückgriff auf Gott setzt die Ansichten des Schreibers in einen religiösen Kontext, der zum einen vielleicht seinen eigenen Glaubenshintergrund andeutet, andererseits ihm vielleicht zur Rechtfertigung dient, so dass ich ihn gern fragen möchte "Und was tust Du?".
Aber hinter all dem sprachlichen Nebel spüre ich doch die Wut und die Verzweiflung über die Entwicklungen in der Welt und in unserem schönen Land, die für mich mit dem Verlust von Wahrhaftigkeit zu tun haben. Es fehlt an Wahrhaftigkeit in der politischen Landschaft, in den Medien, mitten unter uns. Dem sich entgegenzustellen ist - so verstehe ich es - nicht zuletzt Anliegen der Liedermachergilde.
Er mag ja verworren schreiben, der Fremde und manche seiner Äußerungen sind schwer miteinander in Beziehung zu bringen - aber die Geste ist mir vertraut.

freundliche Grüße an alle

Stephan

Geschrieben: 12.12.2003
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auf und ab vor und zurück
das leben ist ein einzelstück
und nicht für geld zu haben
es steht dir bei und stellt dich bloß
vergnügen pur und kummer groß
vom schoß bis zum begraben
S.G.
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Re: Das Etikett / Schwiegersohn-Image

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Liebe Petra,

immer wieder stelle ich bei Deinen Postings fest, daß wir beide scheinbar auf der selben Wellenlinie liegen , denn ich sehe das mit Mey genauso - aber für mich trifft das natürlich auf alle Menschen zu, denn niemand ist nur gut oder nur böse, nur nett oder nur gemein. Wir alle "spielen" in unserem Leben verschiedene Rollen und je nachdem in welcher dieser Rollen wir auftreten wirken wir halt eher sympathisch oder eben nicht...

migoe

Geschrieben: 12.12.2003
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Ich denke, also bin ich...denk ich positiv, gewinn ich | thomas d....

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www.liedermacher-forum.de | www.diekoerbers.de
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Re: Kennt Ihr Eckes Frank?

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Hallo Trabant-Henri

herzlich willkommen beim Liedermacher Forum!

Ich kenne zwar Eckes Frank nicht, habe aber mal für dich im Netz gesucht.

Ich habe zwei Seiten gefunden auf denen Eckes Frank erwähnt ist:

1. http://www.familie-minkenberg.de/Musik.htm

Diese Seite wird dir weiterhelfen. Da wird eine LP mit dem Titel "Als geheilt entsprungen" erwähnt, die du eventuell auch kaufen kann.

2. http://www.arbeiterfotografie.com/gal ... 19-koeln-ostermarsch.html

Auf dieser Seite wird ein Eckes Frank auf einem Foto gezeigt. Das könnte der Sänger sein. Weiß ich aber nicht genau.

Hoffentlich konnte ich dir weiterhelfen. Ansonsten viel Erfolg bei deiner Suche!

Grüße
Piet

Geschrieben: 12.12.2003
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Das Etikett / Schwiegersohn-Image

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Hallo Reto,

Zitat:
Mey ist zum Beispiel Charmebolzen und Mann ohne Ecken und Kanten gleichzeitig.

RM gibt sich doch redlich Mühe, uns davon zu überzeugen, dass das nicht alles ist:

Zitat:
Also, sicher bin ich nett, aber auch fies und gemein!
Und wenn ich will, kann ich ein echter Kotzbrocken sein!
Ja, ich stänker' und ich mecker', und ich hau' voll auf die Kacke,
ich bin der Abschaum, das Letzte, 'ne schlimme Schweinebacke.

Man will es ihm nicht glauben, und jedes Mal, wenn etwas davon durchschimmert, heult die Fangemeinde entsetzt auf (oder sie glaubt es gar nicht). Wir können ihm aber nicht vorwerfen, er hätte uns nicht gewarnt.

Einen schönen Tag wünscht

Petra

Geschrieben: 12.12.2003
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Re: "Insellieder", "Da wird eine Insel sein" - Das Konzert

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Liebe Petra:

Zitat:
Klaus Hoffmann verliert sich im Ungewissen, und irgendwie habe ich keine Lust, ihn dort zu suchen.


Das habe ich geschrieben? Mann, bin ich geil! Naja, vielleicht bin ich ja jetzt selbst im Ungewissen und ihm deshalb ein grosses Stück näher?...

Im Ernst: man kann immer alles positiv oder negativ sehen. Mey ist zum Beispiel Charmebolzen und Mann ohne Ecken und Kanten gleichzeitig. Je nach Sicht der Dinge bzw. Sympathie.

Liebe Grüsse
von Reto

PS: oh ja, es ist spannend!

Geschrieben: 12.12.2003
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Gast
Kennt Ihr Eckes Frank?
Gast-Gast
Moiners!

Bin ziemlich neu hier und im Allgemeinen schon längere Zeit auf der Suche nach Eckes Frank. Man spielte ihn vor einigen Jahren mal auf Radio Kultur und ich find die Pladde bis heute nicht.
Nebenbei suche ich auch noch Tonaufnahmen von Dr. Stratmann (oder Strath- ?, macht medizinisches Kabarett) und Dinge von Dieter Süverkrüp, die ich noch nicht habe.
Biete als Gegenleistung Leute wie Olaf Schubert oder Funny van Dannen, Joint Venture oder Hans Söllner oder oder...

Aus dem kleinsten Wohnmobil der Welt winkt:
Trabant-Henri

Geschrieben: 12.12.2003
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Re: "Insellieder", "Da wird eine Insel sein" - Das Konzert

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Hallo Reto,

Zitat:
Schon seltsam: bis vor kurzem hätte ich Hoffmann noch als Weichspüler von Berlin, ...

Jetzt lege ich das alles positiv aus und erfreue mich an der Abstraktheit seiner Texte.

als ich kürzlich feststellte, dass Du neuerdings auf den Spuren von Klaus Hoffmann wandelst, fiel mir spontan eine Formulierung ein, die Du auf Holgers Board mal benutzt hast und die mich damals sehr amüsiert hat, zumal ich auch nicht so viel mit Klaus Hoffmann anfangen konnte. Du hast damals so schön geschrieben:

Klaus Hoffmann verliert sich im Ungewissen, und irgendwie habe ich keine Lust, ihn dort zu suchen.

Seit ich nicht mehr so sehr auf RM fixiert bin, habe ich auch schon so Manches kennengelernt, das ich früher nicht gehört hätte. Das ist doch spannend, nicht wahr?

Liebe Grüße von Petra

Geschrieben: 12.12.2003
_________________
Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)
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Re: "Insellieder", "Da wird eine Insel sein" - Das Konzert

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Lieber Clemens,

irgendwann, wenn ich einmal viel Zeit habe, werde ich "Afghana" wohl lesen. Bis dann erfreue ich mich halt eher an den "Inselliedern".

Schon seltsam: bis vor kurzem hätte ich Hoffmann noch als Weichspüler von Berlin, als erzwungen-sentimentalen immer-schön-am-Beckenrand-Schwimmer, als einen, der mit vielen unklaren Sätzen wenig aussagt, bezeichnet (was ich nach diesem Satz auf mich bezogen haben möchte...). Jetzt lege ich das alles positiv aus und erfreue mich an der Abstraktheit seiner Texte. Bleibt nur zu hoffen, dass mich nie jemand nach dem Sinn fragt (und dabei eine Interpretation anhand der Worte erwartet), den kann ich nämlich nicht einfach so ausdrücken. Hoffmann geht am Gehirn vorbei direkt ins Herz.

Liebe Grüsse
von Reto

Geschrieben: 11.12.2003
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Re: DVD "Insellieder"

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Lieber Clemens,

ich kann mir gut vorstellen, dass ich mal noch auf Dein nettes Angebot zurückkomme. Im Moment schwanke ich aber zwischen zwei Plänen: vielleicht möchte ich zuerst meine Hoffmann-CD-Sammlung vergrössern. Würdest Du mir "Sänger" und "Erzählungen" empfehlen?

Von "Sänger" kenne ich "Wir leben noch", "Komm, wir reiten den Wind", "Mona", "Kinder erkennen sich am Gang" und "Ich hab's gewusst", die ich gut bis sehr gut finde. Allerdings kenne ich nur von "Mona" auch die Studioversion, und die ist doch sehr synthetisch. Zieht sich dieser Stil durch das ganze Album? Findest Du die Studio- oder die Live-Versionen besser?

Von "Erzählungen" kenne ich nur "Bin ein Fremder", und das finde ich... naja, cool. Aber ich kann mir vorstellen, dass das in der Studiofassung nicht so toll rüberkommt.

Liebe Grüsse
von Reto

Geschrieben: 11.12.2003
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Re: Die Sache mit der Quote...

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Lieber migoe,

ich habe Meys Stellungnahme noch nicht gelesen, aber ich habe eine ganz klare Meinung dazu: ich bin einer, der Musik der Kunst zuordnet, und Kunst soll so wenig wie möglich reglementiert werden. Ich bin gegen eine solche Quote. Auch mir gefällt die Audiosuppe nicht, die im Radio gespielt wird... und höre deshalb einfach kein Radio mehr.

Liebe Grüsse
von Reto

PS: manchmal wünschte ich mir, es gäbe eine Quote. Nur hat das wenig mit der Sprache der Musik zu tun, sondern eher mit der Musik selbst, die mir grösstenteils nicht gefällt. Toll ist es natürlich in den USA, wo es Radiosender gibt, die sich einzig und allein auf einen Musikstil oder eine Ära konzentrieren. Das wäre was!

Geschrieben: 11.12.2003
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