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Aw: Das waren die 24. Songs an einem Sommerabend 2010
#1
...fühlt sich hier wohl
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Bayerisches Fernsehen
Sonntag, 22. August 2010, 15.15 – 16.00 Uhr
"Songs an einem Sommerabend – die Gäste des Jahres 2010"
Westdeutscher Rundfunk im Hörfunk WDR 5
Samstag, 28. August 2010, 16.05 – 18 Uhr
"Unterhaltung am Wochenende – Die Songs an einem Sommerabend"
Moderation: Bodo Wartke & Ado Schlier
RAI Bozen TV
Freitag, 3. September 2010, 21.00 – 21.45 Uhr
"Die Songs an einem Sommerabend – Gäste des Jahres 2010"
RAI Bozen Radio
Samstag, 14. August 2010, 18:05 – 19:00 Uhr
"Meine Radiostunde" zum Einstimmen eine klingende Postkarte aus Bad Staffelstein – Kloster Banz mit Anmerkungen zu den Songs 2010 mit Ado Schlier
RAI Bozen Radio
Sonntag, 15. August 2010, 20.00 – 22.00 Uhr

Geschrieben: Heute 02:46
_________________
Frieden heisst doch nur, dass die Bomben woanders fallen
Das Hippo hat jetzt auch nen eigenen blog:
http://hippo1233.wordpress.com/
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Aw: Akkorde
#2
Moderator/in
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Hallo Rollo,

ich habe Dir eine PN geschickt !

Liebe Grüße,
Marc

Geschrieben: Gestern 16:42
_________________
Darauf freue ich mich:

22.08.2010 - Herman van Veen - Garbsen
23.09.2010 - Bodo Wartke - Gifhorn
24.09.2010 - Werner Lämmerhirt - Alfeld
13.10.2010 - Allan Taylor - Bad Karlshafen
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Akkorde
#3
Stilles Wasser...
Kein Avatar
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Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach den Akkorden zu den Wader-Liedern "Rattenfänger" und "Steh doch auf du armer Hund".
Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen?
Danke und Gruß
Rollo

Geschrieben: Gestern 14:42
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Aw: Meinungen zur Live-CD "Kein Ende in Sicht"
#4
Moderator/in
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Ihr Lieben,

mit ihrem gemeinsamen Live-Album Kein Ende in Sicht sind Konstantin Wecker und Hannes Wader in der Kalenderwoche 29/2010 auf Platz 26 der offiziellen Albumcharts eingestiegen - in guter Nachbarschaft zu Bruce Springsteen mit London Calling Live In Hyde Park auf Platz 25 und zu Reinhard Mey mit Mairegen auf Platz 27. Das ist die bislang höchste Notierung für das von Wecker gegründete Label Sturm & Klang, welches das Album im Vertrieb von Alive auf den Markt gebracht hat.

Zitat:

Mitverantwortlich für den Charts-Erfolg war laut der zuständigen Promotionagentur Another Dimension die große Unterstützung für das Album der Liedermacher-Altmeister im Hörfunk. Zu den Sendern, die die CD vorstellten, gehörten der Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, die RBB-Stationen Radio Berlin, Antenne Brandenburg und Radio 1, MDR 1, NDR 1 und NDR Info, RB Nordwestradio, WDR 4, hr 1, hr 4, SR 3, SWR 4, SWR 1 und die BR-Sender Bayern 1, Bayern 2 und B5 Aktuell.

Quelle: "MusikWoche"


Viele Grüße,
Marc

Geschrieben: Gestern 13:03
_________________
Darauf freue ich mich:

22.08.2010 - Herman van Veen - Garbsen
23.09.2010 - Bodo Wartke - Gifhorn
24.09.2010 - Werner Lämmerhirt - Alfeld
13.10.2010 - Allan Taylor - Bad Karlshafen
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#5
wohnt und schläft hier :-)
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Ja, vielleicht geht es nicht um Schuld, sondern um Verantwortung...

Aber wenn eine Stadt Duisburg eine Veranstaltung (mit vorhersehbar über 1 Mio TeilnehmerInnen) auf einem Gelände, das nicht einmal für 500.000 Leute angelegt ist, genemigt, obwohl z. B. die Gewerkschaft der Polizei (ohne die keine Massenveranstaltung in diesem Land möglich wäre, und die es eigentlich wissen müsste) eindringlich davon abgeraten hat, dann ist der OB dieser Stadt dafür mehr als nur verantwortlich...

Sauerland ist kein "Mörder", aber er hat schwere Fehler begangen und ist für die 21 Toten mit verantwortlich. Und wäre trotz aller Sicherheitsmängel alles gut gegangen, er würde sich jetzt auch noch dafür feiern lassen...

Geschrieben: Gestern 00:21
_________________
Es wird Zeit, Zeit, Zeit...
... dass Pippi endlich heimkehrt, es wird Zeit!
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#6
wohnt und schläft hier :-)
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Ic h glaube Hannlore Kraft hat es richtig formuliert. Es geht bei den Herren Sauerlaund, Schaller und wer auch immer noch nicht um "Schuld" es geht erst einmal um "Verantwortung". Und Gerade Herr Sauerland ist doch mit breiter Brust angetreten um in Duisburg Verantwortung zu präsentieren.
Schlimm finde ich mal wieder etwas ganz anderes. Die Flut der Handyfilme und Fotos. Während Menschen in Todesangst schweben werden nicht die Hände hingehalten um zu helfen, nein es wird gnadenlos gefilmt und dann veröffentlicht.

Klaus

Geschrieben: 29.07 22:07
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Aw: Uta Köbernick
#7
wohnt und schläft hier :-)
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Ok, jetzt isse komplett durchgeknallt :)
http://www.youtube.com/watch?v=c6X5mxrEuaQ

Geschrieben: 29.07 15:16
_________________
„Sind diese ganzen Welten vielleicht nur eine Welt? Wie hängt alles zusammen?“ - „So wie wir es verbinden." (Dietmar Dath)

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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#8
Webmaster
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Zitat:

cARSCHti schrieb:
Am Rande zwar immer wieder Bilder von Menschen, die an der Unglücksstelle trauern, Interviews mit Notfallseelsorgern...

... und mit Überlebenden ... Bin jetzt zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen über die Überschrift "Ich habe die Loveparade überlebt" (oder so ähnlich) gestolpert. Zum Kotzen, wirklich. Momentan habe ich das Gefühl, daß das Echo eine ganze Menge Zeit damit verbringt, sich selbst zu feien.

Zitat:
Dass der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht daran teilnimmt, weil er die Gefühle der Opfer nicht verletzen wolle, halte ich dagegen für bezeichnend.

Joah, gut. Andererseits hätte ich mir das an seiner Stelle auch ziemlich gut überlegt. Momentan wird er ja in den Medien nicht gerade als Sympathieträger aufgebaut, und ein paar Irre und Unbeherrschte soll's ja immer wieder geben, sprich: würde mich ehrlich wundern, wenn in seinem Vorzimmer nicht schon ein paar Anrufe aufgeschlagen wären, in denen er liebevoll als "Mörder", "verantwortungsloser Sack" oder so bezeichnet wird oder in denen ihm alternativ ein zeitnahes, bevorzugt blutiges Ableben in Aussicht gestellt wird.

Zitat:
Ich rede gar nicht von der Schuld im juristischen Sinne, aber er ist persönlich (und nicht nur in seiner Funktion als Verwaltungschef) dafür verantwortlich, dass diese Loveparade in diesem Jahr in Duisburg stattgefunden hat

Das weiß ich nicht. Ich habe zwar diese Anschuldigung einige Male gelesen, allerdings keine richtigen Belege dafür gefunden. Offen gestanden hoffe ich für ihn, daß die Angelegenheit vorher durch einige Gremien ging. Und ich hoffe für ihn noch dringender, daß es ein paar Protokolle gibt, aus denen hervorgeht, daß die Sicherheitsbedenken gegenüber dem Veranstalter geäußert wurden, denn augenscheinlich gab es ja eine Prüfung des Veranstaltungs- und Sicherheitskonzepts, das vom Veranstalter vorgelegt wurde ...

Zitat:
Und er hätte die Veranstaltung auch wegen der (durchaus bekannten) Sicherheitsmängel absagen können, so wie sein Bochumer Kollege im vergangenen Jahr. Ebenso hätte Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller diese Veranstaltung vorher absagen können, denn diese Sicherheitsmängel müssen ja auch ihm als erfahrenem Event-Manager aufgefallen sein...

Sollten besser. Andererseits war es ja meines Wissens dieses Jahr das erste Mal, daß es sich nicht um eine "Parade" gehandelt hat, sondern um eine Festivität an einem festen Ort. Kann sein, daß hier noch nicht so viele - also eigentlich gar keine - Erfahrungswerte vorlagen ... derartige Großveranstaltungen sind ja auch nicht so häufig.

Zitat:
Beide sind (abgesehen von den juristischen Konsequenzen) beruflich wohl erledigt. Sauerland wird zurücktreten (müssen), und Schaller wird nie wieder eine Loveparade (oder ähnliches) veranstalten.

Wahrscheinlich, ja. Wobei ich nicht glaube, daß Sauerland in den nächsten Tagen zurücktreten wird. Ich glaube, dafür interessieren ihn die Untersuchungsergebnisse zu sehr. Und es dürfte ihm deutlich leichter fallen, "nur" aus politischen Gründen seinen Hut zu nehmen. Wer tritt schon gerne mit 21 Toten und ein paar hundert Verletzten auf dem Gewissen von einer Bühne ab?

Zitat:
Aber könnten nicht beide zu dieser Trauerfeier gehen, dort ihre Schuld öffentlich eingestehen und sich persönlich bei den Opfern entschuldigen?

Ich schätze beide Personen so ein, daß sie tatsächlich glauben, an dem Unglück keine Schuld zu tragen. Warum also zu Kreuze kriechen, wenn sie sich für die Ereignisse nicht verantwortlich fühlen?

Gruß
Skywise,
den es irgendwie fuchst, daß für die Opfer der Loveparade Trauerbeflaggung angeordnet wurde

Geschrieben: 29.07 12:40

Bearbeitet von Skywise am 29.07.2010 14:10:24
Grund: Schlechtschreibung und Gramm- und Kilomatik verschlimmbessert
_________________
"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#9
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Ich glaube Sauerland hat den Grund für seinen bisherigen Nicht-Rücktritt selber genannt:
" Trete ich jetzt zurück, hefte ich mir mein ganzes Leben 20 Tote daran. Ich will wissen werd die Verantwortung hat..."

Tja Herr Sauerland, so wird das wohl werden. Oder es wird mal wieder gehofft, dass durch Aussitzen, Zerstreuen, juristischem Vernebeln, Anwaltsgegaukel, opfern kleiner Lichter, das typische Vergessen einsetzt. Und schließlich sind dann ja noch die Gerichte die den Persilschein asugeben und die blutige Weste wieder reinwaschen.

Und der Herr Muckibudenbetreiber ? Klar hat der ja auch alles richtig gemacht. Der ganze Spaß war ja nur mit € 7.000.000 versichert. Der Rest geht auf die eigene Kappe. Da jetzt Schuld einzugestehen...

Aber wer ist / hat wirklich Schuld ? Schuld an was ? Schuld an schlampiger Vorbereitung ? Schuld an mangelhafter Technik ? Schuld an unvernünftigem Verhalten des Einzelnen ? Schuld daran, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein ? Schuld an Entscheidungen am, vorm, im Tunnel ?
Wer von uns Unbeteiligten will da den ersten Schuldstein werfen ?

Ich habe selbst oft genug bei Großveranstaltungen von Demos über Sport bis zu Großevents Dienst geschoben. Ich traue mir nicht zu, auf die Menschen die vor Ort waren, sei es Feuerwehr, Polizisten oder wer auch immer, den Finger zu zeigen und sagen "du bist Schuld"

Klaus

Geschrieben: 29.07 05:16
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#10
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Wer ist schuld? Niemand selbst, immer die anderen...

Das scheint mir das Hauptthema in der öffentlichen und medialen Auseinandersetzung seit dem vergangenen Samstag zu sein. Nicht die Trauer um die 21 Todesopfer - und nicht das Mitgefühl mit den vielen weiteren Verletzten. Am Rande zwar immer wieder Bilder von Menschen, die an der Unglücksstelle trauern, Interviews mit Notfallseelsorgern...

Die Verantwortlichen haben zwar gleich darauf pflichtbewusst ihre Trauer und ihre Anteilnahme bekundet, diesen Punkt dann damit aber auch abgehakt, um sich den für sie wesentlicheren Themen zu widmen, nämlich der Rettung ihrer eigenen Haut...

Dass Bundespräsident und -kanzlerin an der Trauerfeier teilnehmen, halte ich für selbstverständlich, hätten sämtliche ihrer Vorgänger auch und gehört ja nun mal zu ihren Aufgaben.

Dass der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht daran teilnimmt, weil er die Gefühle der Opfer nicht verletzen wolle, halte ich dagegen für bezeichnend.

Ich rede gar nicht von der Schuld im juristischen Sinne, aber er ist persönlich (und nicht nur in seiner Funktion als Verwaltungschef) dafür verantwortlich, dass diese Loveparade in diesem Jahr in Duisburg stattgefunden hat - auf einem Gelände, das für solche Menschenmassen nachweislich nicht zu klein ist. Und er hätte die Veranstaltung auch wegen der (durchaus bekannten) Sicherheitsmängel absagen können, so wie sein Bochumer Kollege im vergangenen Jahr. Ebenso hätte Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller diese Veranstaltung vorher absagen können, denn diese Sicherheitsmängel müssen ja auch ihm als erfahrenem Event-Manager aufgefallen sein...

Beide sind (abgesehen von den juristischen Konsequenzen) beruflich wohl erledigt. Sauerland wird zurücktreten (müssen), und Schaller wird nie wieder eine Loveparade (oder ähnliches) veranstalten.

Aber könnten nicht beide zu dieser Trauerfeier gehen, dort ihre Schuld öffentlich eingestehen und sich persönlich bei den Opfern entschuldigen?

Geschrieben: 29.07 00:12
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... dass Pippi endlich heimkehrt, es wird Zeit!
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Aw: Nürnberg, Bardentreffen 2010
#11
Moderator/in
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Hallo Petra, Gitta und Helmut,

wir kommen wieder am Sonntag. Diesmal wieder mit dem Zug.

Das Wetter soll ja zum Sonntag wieder gut werden.

Bis dann

Marianne

(Petra's Nummer habe ich! Helmut's auch? Ich schau gleich mal nach.)

Geschrieben: 28.07 20:39
_________________
Irgendwo ist immer eine Schraube locker.

Reinhard Mey in der Kerner-Show
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#12
...oft und gerne hier gesehen
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Skywise hat vieles schon sehr treffend formuliert, finde ich.

Zitat:
abgesehen davon, daß ich alter Wortklauber die Geschichte nicht als "Katastrophe" bezeichnen würde


Ja! Vor allem ist sie dann keine "Katastrophe" mehr, wenn menschliches Versagen zum Tod der "Raver" geführt hat. Ohnehin wird dieses Wort heute zu inflationär gebraucht.

Zitat:
Bei Katastrophen, wie Tote und Verletzte in einem Krieg, den außer der Regierung niemand will, ist es von höchsten politischen Interesse, sich dort medienträchtig sofort zu zeigen.

Kriegstote sind eben auch nicht Opfer einer "Katastrophe", sondern werden von der Regierung bewusst und billigend zur Durchsetzung militärischer Interessen in Kauf genommen. Selbst wenn also ein getöteter Soldat "Freude" an seinem "Beruf" hatte und nicht zum Krieg genötigt wurde, ist er "im Dienste seines Vaterlandes" (mir graut es eigentlich, diesen Jargon aufzugreifen) gestorben. Das betrifft dann natürlich die Regierung.

Ich finde es auch richtig, wenn die Kanzlerin und der Verteidigungsminister an Trauerfeiern für "gefallene" Soldaten teilnehmen. Nicht, um Trauer zu bekunden, sondern damit man sieht - und jetzt muss ich leider mal polemisch werden -, wer die eigentliche Verantwortung für den Tod dieser Menschen trägt.

Zitat:
Aber diese Herrschaften hätten immer die Möglichkeit, die Medien außen vor zu lassen.

Kurz und bündig: Nein, nicht in einem solchen Fall.

Zitat:
Ein sofortiges Erscheinen vor Ort um sich ein Bild von der Katastrophe zu machen, hätte in jedem Fall ein politisch, gesellschaftliches Interesse an den Geschehnissen dort demonstriert - schließlich sind es gewählte Vertreter ihrer Landsleute.

Jetzt versuche ich, zur journalistischen Sichtweise zurückzukehren: Bitte beachte, welche Politiker in diesem Fall zuständig für die Loveparade sind. Die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident gehören nicht dazu. Es ist eine kommunale, teilweise vielleicht noch landespolitische Angelegenheit. Und Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland hat sich sehr wohl am Ort des Geschehens sehen lassen. Wie das ausging, ist hinlänglich bekannt.

Zitat:
20 Tote und über 500 Verletzte bei einer öffentlichen Großveranstaltung, wo auch ein Großteil der Schuld der Polizei (immerhin ein staatliches Organ) zuzurechnen ist

Woher weißt Du das? Ich entnehme den Berichten, die ich bislang gelesen habe, etwas anderes, nämlich, dass die Polizei lange vor der Veranstaltung vor erheblichen Sicherheitsbedenken gewarnt haben soll - und dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind.

Zitat:
Bei einem Verkehrsunfall - siehe Bahnunglück in Eschede, waren Kohl und Schröder dort.


Du schreibst selbst bereits richtig: Kohl UND Schröder waren da (Schröder war damals übrigens niedersächsischer Ministerpräsident und hatte damit sehr wohl ein begründetes Interesse daran, sich am Unglücksort in seinem Bundesland von der Arbeit der Rettungskräfte ein Bild zu machen). Das Unglück ereignete sich am 3. Juni 1998, dreieinhalb Monate vor der Bundestagswahl.
In der Tat gehört die Bahn dem Bund und genau deshalb ist das Thema so brisant.
Im Übrigen hätten die Medien nicht denjenigen gewürdigt, der von Berlin aus seine Anteilnahme bekundet und ansonsten auf eine möglicherweise die Bergungsarbeiten behindernde Inszenierung vor Ort verzichtet. Nein, sie hätten demjenigen Desinteresse vorgeworfen. Im Wahlkampf gibt es leider andere Verhaltensregeln.

Eines erscheint mir noch erwähnenswert:

Bei Forderungen wie Deiner, Rex, die Kanzlerin solle den Unglücksort besuchen (am besten still und heimlich), ist es immer gut, sich auszumalen, wie ein solcher Besuch abliefe und warum das so still gar nicht geht.
Es ist eben nicht so, dass da mal eben "nur" die Kanzlerin kommt. Wenn Frau Merkel verreist, dann nimmt sie zwangsläufig einen ganzen Tross mit: Personenschützer, Referentin, i.d.R. Pressesprecher usw. Mit begleitender Journaille kommt da schnell eine gewaltige Reisegruppe zusammen. Vertrauliche Gespräche mit Angehörigen hinter verschlossenen Türen sind dann zwar noch möglich. Wenn man allerdings die Prozedur betrachtet, der ein Haus unterzogen wird, bevor es die Kanzlerin betreten darf (und auch, was während des Besuchs vor dem Haus los ist), wünsche ich den Angehörigen lieber, dass sie in Berlin bleibt.

Zitat:
Einige Leute sollen für die Trauerfeier sogar ihre Party unterbrochen haben ... *geschmacklos*

Ja, geschmacklos, aber nicht falsch ... Deutschland ist gut im Trauern - und noch besser im anschließenden Zur-Tagesordnung-Zurückkehren und aus gemachten Fehlern nichts Lernen.

Grüße vom
clabauter

Geschrieben: 28.07 12:13
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#13
Moderator/in
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manchmal hast du krause Gedankengänge

Zitat:
Tun wir mal so, als ob Soldaten grundsätzlich vaterlandsliebende, pflichtbewußte Menschen seien und sich nicht nur deshalb beispielsweise in Kriegsgebieten aufhielten, weil das deren Hobby ist.


Wenns denn ein Hobby ist, wäre ein Krieg genauso deren Privatvergnügen wie die Loveparade auch.

Tote und Verwundete in einem Krieg gehören allerdings zum "Tagesgeschäft" - für eine Regierung, die ihre Soldaten auch noch ohne Not hinschickt, kann das also weder eine Katastrophe oder ein Unglück sein - also warum dann da staatliche Anteilnahme?

Eine öffentliche Großveranstaltung, bei der die Polizei den allgemeinen öffentlichen Auftrag hat, die Hobbyisten zu schützen, ist es politisches Versagen, wenn mal eben mehr als 1 Millionen Leute zuviel Einlass gewährt wird, wenn der Platz nur für 350.000 ausgelegt war.

Bei einem Verkehrsunfall - siehe Bahnunglück in Eschede, waren Kohl und Schröder dort. Kann allerdings sein, dass es denen eher um die Schäden der Bahn als staatliches Unternehmen ging, als um die Opfer.

LG
Rex2005

Geschrieben: 28.07 11:43
_________________
Bei jedem Schritt trete ich das Gras nieder. Aber wenn ich etwas verweile kann ich sehen, wie es sich hinter mir wieder aufrichtet. Ich will stark sein. Wie Gras. (Tino Eisbrenner)
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Dr. Stefan Schneider: Ralph Schüller – Kein Entkommen - Review - 2010
#14
...oft und gerne hier gesehen
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Zitat:
Was für ein Zeitensprung. Man mag die Stubenfliegenproduktionen „ABC“ (2003) und „Grund genug“ (2004), dann die wunderbaren „Grüße aus Bad News“ (2005) staunend betrachten, fünf Jahre später gibt es „Kein Entkommen“. Es ist eben nicht einfach mehr, sondern besser, komplizierter. Auch – und das passt so gar nicht in unsere Welt – weniger aussichtslos. Optimistisch also? Na, ich wäre vorsichtig.

Der Leipziger Musiker und Geschichtenerzähler Ralph Schüler präsentiert mit seiner neuen CD dreizehn Lichter, gebrochen durch das Prisma einer wahrlich verspielten Band. Schon die musikalischen Zitate zeigen, wie vielfältig die neue Produktion geraten ist. Zwischen einem Slow Fox („Ganz dicker Fisch“) und einer Rumba mit irre genialen Quick Step- Anleihen („Unterwegs“), zwischen Walzeranspielungen („Sag mir nicht“) und Jivetakten („Alles durcheinander“) wird dem Zuhörer eine ganze Palette an Rhythmen eröffnet. Keiner wiederholt sich. Dazu kommt eine Begleitung jenseits der üblichen Konventionen.

Dass Ralph Schüller sich künstlerisch kaum festlegen mag – „Wo du ratlos in allen Schubfächern suchst“ - wer zweifelt nach dieser CD noch daran. Dass er überdies aus der Welt der Farben stammt, ergibt sich beinahe von selbst. Deshalb auch laden die Texte zum Entdecken ein. Dass Ralph Schüller immer neue und überraschend widersprüchliche Bilder sucht – und der Zuhörer dies mit Erstaunen hört, macht seine Musik – und die neue CD – zu etwas Besonderem. Die Verse scheinen versteckt politisch – verweisen aber zumeist auf das Alltägliche und sind so absurd einfach, dass man in ihnen Poesie erfährt. Man kennt die Metaphern. Aber man hat sie noch nie gehört oder gelesen. Also sieht man die Welt mit dieser Musik anders? Die Frage stellen, heißt sie beantworten.
Vielleicht auch, weil jedes Lied wie ein intimer Dialog arrangiert wurde. Das WIR ist bei Ralph Schüller immer ein DU und ein ICH. Die dritte Figur ist nur der schmetterlingshafte Beobachter (oder Zuhörer). Selten hat es beispielsweise eine so schöne Liebeserklärung gegeben, wie am Schluss dieser CD. - Gefangen!

(Stefan Schneider
Marbella, im Juli 2011)


Geschrieben: 28.07 10:53

Bearbeitet von Doro1100 am 28.07.2010 13:16:47
Grund: Zitat
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#15
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Zitat:

Rex2005 schrieb:
Ein sofortiges Erscheinen vor Ort um sich ein Bild von der Katastrophe zu machen, hätte in jedem Fall ein politisch, gesellschaftliches Interesse an den Geschehnissen dort demonstriert - schließlich sind es gewählte Vertreter ihrer Landsleute.

Schon, aber ich gehe stark davon aus, daß die Landsleute ihre Vertreter gewählt haben, damit sie sich um die Bundespolitik kümmern und nicht, um Katastrophen-Tourismus zu betreiben, jetzt mal abgesehen davon, daß ich alter Wortklauber die Geschichte nicht als "Katastrophe" bezeichnen würde, vielleicht eher als "Unglück" oder so, egal. Jedenfalls - ich sehe beim derzeitigen Stand der Ermittlungen die Bundespolitik nicht mal ansatzweise tangiert, also ist es meiner Ansicht nach auch nicht unbedingt nötig, daß irgendein Bundesvertreter für teuer Geld vor Ort Gesicht oder Hintern in die Kamera hält. Bei einem ordentlichen Verkehrsunfall mit Toten im zweistelligen Bereich läßt sich ja auch keiner blicken, selbst wenn dabei die Polizei keinen guten Eindruck gemacht haben sollte.

Zitat:
Bei Katastrophen, wie Tote und Verletzte in einem Krieg, den außer der Regierung niemand will, ist es von höchsten politischen Interesse, sich dort medienträchtig sofort zu zeigen. 20 Tote und über 500 Verletzte bei einer öffentlichen Großveranstaltung, wo auch ein Großteil der Schuld der Polizei (immerhin ein staatliches Organ) zuzurechnen ist, sind dagegen politisch nur eine "Randerscheinung"?

Tun wir mal so, als ob Soldaten grundsätzlich vaterlandsliebende, pflichtbewußte Menschen seien und sich nicht nur deshalb beispielsweise in Kriegsgebieten aufhielten, weil das deren Hobby ist. Wenn ich in Erfüllung meiner Dienstpflicht für Volk und Vaterland mein Leben lasse, würde ich mir wahrscheinlich die Anwesenheit eines Volksvertreters bei meiner Trauerfeier wünschen, eben in genau dieser Funktion. Gehöre ich bei einer großen Party, bei der 1,4 Millionen und ein paar Zerquetschte anwesend waren, zu letztgenannten, dürfte ich an solche Details keinen einzigen Gedanken verschwendet haben, und schon gar nicht erwarten, vielleicht sogar noch nicht mal wünschen, daß ein Politiker anwesend ist, sofern er nicht zum Verwandten- oder Bekanntenkreis eines der Opfer gehört.

Zitat:
Und ja, welches Opfer, wenn Politiker für eine Trauerfeier auch noch ihren Urlaub unterbrechen müssen! Tragisch, wirklich tragisch!

Einige Leute sollen für die Trauerfeier sogar ihre Party unterbrochen haben ... *geschmacklos*

Gruß
Skywise

Geschrieben: 28.07 09:56
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#16
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Hallo Clabauter

Zitat:
Sich vorher dort medial in Szene zu setzen, fände ich geschmacklos. Und es ist nun einmal so: Der Besuch eines ranghohen Politikers ist immer eine Inszenierung.


Sicher ist so etwas immer ein bissel zweischneidig - aber es kommt auch auf die Inszenierung drauf an. Aber diese Herrschaften hätten immer die Möglichkeit, die Medien außen vor zu lassen.

Ein sofortiges Erscheinen vor Ort um sich ein Bild von der Katastrophe zu machen, hätte in jedem Fall ein politisch, gesellschaftliches Interesse an den Geschehnissen dort demonstriert - schließlich sind es gewählte Vertreter ihrer Landsleute. Hinterher auf der Trauerfeier mit aufgesetzter Betroffenheitsmine vorgeschriebene Reden zu halten, ist da meiner Meinung nach eher eine Farce.

Bei Katastrophen, wie Tote und Verletzte in einem Krieg, den außer der Regierung niemand will, ist es von höchsten politischen Interesse, sich dort medienträchtig sofort zu zeigen. 20 Tote und über 500 Verletzte bei einer öffentlichen Großveranstaltung, wo auch ein Großteil der Schuld der Polizei (immerhin ein staatliches Organ) zuzurechnen ist, sind dagegen politisch nur eine "Randerscheinung"?

Und ja, welches Opfer, wenn Politiker für eine Trauerfeier auch noch ihren Urlaub unterbrechen müssen! Tragisch, wirklich tragisch!

LG
Rex2005

Geschrieben: 28.07 07:07
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Aw: Loveparade und die Kanzlerin ...
#17
...oft und gerne hier gesehen
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Hallo,

die Bundeskanzlerin wird nach Angaben aus Regierungskreisen an der offiziellen Trauerfeier für die Opfer von Duisburg teilnehmen und dafür ihren Urlaub unterbrechen.

Über den (Nicht-?)Anstand unserer Regierung ließe sich in der Tat einiges schreiben.

Allerdings: Dass es außer ihr selbst irgendwem nützt, wenn die Politprominenz auf Staatskosten zu Unglücksorten wie diesem reist, um sich dort mit betroffener Miene ablichten zu lassen - in der Hoffnung, dass das zwei/drei Pünktchen im "Deutschlandtrend" bringt -, wage ich zu bezweifeln.

Zitat:
keinem fällt es wirklich auf, weil die gesamte deutsche Presse dazu schweigt!

Das stimmt nicht. Die Schmuddelblätter thematisieren das sehr wohl (siehe z.B. hier). Die seriösen Medien beleuchten hingegen gemachte Fehler und Planungsversagen (Beispiel: Frontal 21, ZDF), ohne dabei übrigens vorschnell Einzelne quasi zu Massenmördern zu erklären, wie es manche Gazetten derzeit tun.

Den Wulff-Besuch bei "Klein Lenchen" am Flughafen sehe ich genauso kritisch. Aber natürlich ist es schöner, sich bei fröhlichen Festivitäten blicken zu lassen (Ironie).

Zitat:
Love Parade-Katastrophen sind halt keine nationale Aufgabe.

Ja, das sehe ich so. So tragisch die "Katastrophe" auch sein mag - ihre Ursachen zu klären und ggf. Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen, ist Aufgabe der Justiz und nicht der Bundespolitik. Möglicherweise bedarf es gesetzlicher Änderungen, um die Kriterien für künftige Großveranstaltungen zu präzisieren. Das ist aber ein anderes Thema und die Regierung hat wohl im Moment wichtigere Aufgaben (Afghanistan, Klimaschutz, Gesundheit etc.), die sie meiner Meinung nach alle ungenügend behandelt.

Wenn die Kanzlerin und vielleicht sogar der Bundespräsident an der Trauerfeier in Duisburg teilnehmen, halte ich das für angemessen. Sich vorher dort medial in Szene zu setzen, fände ich geschmacklos. Und es ist nun einmal so: Der Besuch eines ranghohen Politikers ist immer eine Inszenierung.


Diese Position mag verwundern. Trotz all der Wut und Trauer, die momentan zurecht herrschen, sollte aber stets überlegt werden, wer am ehesten dazu beitragen kann, Klarheit zu schaffen. Die Kanzlerin ganz sicher nicht und ebenso wenig der Bundespräsident. Deren Besuch wäre für manche vielleicht eine tröstende Geste. Mehr aber nicht. Nach ein paar Minuten wären sie wieder weg und die Aufklärung keinen Schritt weiter. Im Gegenteil: Ich finde es richtig, wenn sich die öffentliche Aufmerksamkeit nun auf die Ursachenforschung und Verantwortlichenermittlung konzentriert anstatt auf Trauer bekundende Politiker.

Grüße vom
clabauter

Geschrieben: 28.07 00:34
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Loveparade und die Kanzlerin ...
#18
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Hallo

ich habe gerade eine englischen Artikel zur Love-Parade-Katastrophe gelesen - und musste wirklich erstmal stutzen!

Why Hasn't Merkel Visited the Site of the Duisburg Disaster?

tja, da geht eine Kanzlerin lieber zur Oper oder der "ceremonial president" Wulf macht lieber ungetrübten Urlaub, als dass sie sich vor Ort blicken lassen - und keinem fällt es wirklich auf, weil die gesamte deutsche Presse dazu schweigt! komisch nicht? Keine Skandal-Schlagzeile, weil es der Regierung an politischem Anstand fehlt. Da kommt doch die Herman gerade richtig.

Ein paar Monate zuvor, als Klein Lenchen brav ihr Lied trällerte, konnte Wulf nicht rechtzeitig genug zum Flugzeug eilen ....

Love Parade-Katastrophen sind halt keine nationale Aufgabe. Was haben wir doch für Ar.........mleuchter da oben

LG
Rex2005

Geschrieben: 27.07 22:51
_________________
Bei jedem Schritt trete ich das Gras nieder. Aber wenn ich etwas verweile kann ich sehen, wie es sich hinter mir wieder aufrichtet. Ich will stark sein. Wie Gras. (Tino Eisbrenner)
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Aw: Kommentar von Eva Herman zur Loveparade in Duisburg
#19
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- Thema auf Wunsch des Erstellers gespert -

Geschrieben: 26.07 22:54
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Herman van Veen - "Die Clowns"
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Aw: Kommentar von Eva Herman zur Loveparade in Duisburg
#20
...oft und gerne hier gesehen
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Beitrag gelöscht.

Geschrieben: 26.07 22:31
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