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Wir haben aktuell 181 Einträge in all Ihren Glossaren.

In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Adam, Marcel [Liedermacher]

Marcel Adam ist am 14. März 1951 geboren.
Gewiss nicht „still und leise“, aber behutsam und ohne künstlichen Medienrummel hat sich Adam in den letzten fünf Jahren einen Namen als eigenständiger, dabei origineller und vielseitiger Liedermacher und humoriger Entertainer gemacht. Im (deutschen) Südwesten firmiert er bereits als „der Roger Siffer Lothringens“, wenn auch dieser ehrenwerte Vergleich etwas hinkt. Überhaupt haben die regionalen Szenen des Elsass' und Lothringens weniger gemeinsam, als man denkt. Wenn auch personell nicht mehr so potent wie in den 70er und 80er Jahren – man denke an elsässische Dialektsänger wie René Egles, François Brumbt und natürlich Siffer, Gruppen wie Géranium oder Le Folk de la Rue des Dentelles – , hat im Elsass die Mundart immer noc...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Alexandra [Musiker / Interpret]

eigentlich: Doris Treitz, verh. Nefedov
* 19. Mai 1942 Heydekrug (Memelland)
+ 31. Juli 1969 bei Heide (Schleswig-Holstein)
Alexandra wuchs in Kiel und Hamburg auf.
Sie besuchte die Meisterschule für Mode in Hamburg, arbeitete nebenher auch noch als Zimmermädchen in Hotels, um sich ihre erste Gitarre leisten zu können. Mit 17 Jahren entstanden die ersten Lieder und Texte.
Als 19jährige heiratete sie den 30 Jahre älteren Nikolai Nefedov. Die Ehe hielt jedoch nur zwei Jahre. Nach der Geburt ihres Sohnes Alexander ("Sascha") entschloß sich Alexandra, in Deutschland zu bleiben, während ihr Ehemann nach Amerika auswanderte. Einige Biografen vermuten, daß sie nicht als Heimchen am Herd enden wollte.
Um ihr Gesangs- und Schauspielstudium zu finanzieren, arbeitete sie zunächst als Sten...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Ambros, Wolfgang [Liedermacher]

Nachname: Ambros
Vorname: Wolfgang
Geburtsdatum: 19. März 1952
Geburtsort: Wolfsgraben
Beruf: Musiker
Biographie:
1952-1961
Wolfgang Ambros kommt am 19. März 1952 im niederösterreichischen Wolfsgraben als Sohn eines Volksschuldirektors und einer Lehrerin zur Welt. Er wächst ganz in der Nähe seines heutigen Wohnhauses auf und besucht die Volksschule seines Vaters.
1962-1970
Die Schulkarriere wird in Wien fortgesetzt. Zuerst im Bundeskonvikt im 2. Wiener Bezirk, nach zwei Jahren am Bundesgymnasium in Wien 14, Astgasse, fliegt dort durch und entscheidet sich nach einem weiteren Jahr in der Hauptschule für die "Graphische Lehr- und Versuchsanstalt", wo er sich zum Siebdrucker ausbilden läßt. In seiner Klasse: Joesi Prokopetz, zu dessen Gedichten er seine ersten Lieder schreibt. ...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Andersen, Eric [Musiker / Interpret]

Der Singer/Songwriter Eric Andersen wurde am 14. Februar 1943 in Pittsburg geboren, lernte mit acht Jahren Gitarre und versuchte nach dem College zunächst Anfang der 60er Jahre an der Westküste bei einem Musikverlag unterzukommen, ging dann aber bald nach Osten und gehörte zunächst in Cambridge bei Boston als junges Talent zum Zirkel um Joan Baez, Bob Dylan und Richard und Mimi Farina. Seine ersten Auftritte im Greenwich Village in New York, wohin sich das Zentrum der neuen Folk-Bewegung verlagert hatte, folgten 1964.
Von seinen ersten LPs, für die er in der „New York Times“ begeisterte Kritiken bekam, sind vor allem die Songs „Violets of Dawn“, „Come to My Bedside“ und „Thirsty Boots“ bekannt geworden. In dieser Phase blieb er allerdings eher im Schatten seiner Kolle...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Aziza-A [Musiker / Interpret]

Aziza A. (* 1971 in Berlin), auch Aziza-A, bürgerlich Aziza Yildirim, ist eine Berliner Hip-Hop-Interpretin, Schauspielerin und Moderatorin. Sie gehörte zu den frühen Stars des türkischen Hip-Hop in Deutschland. Yildirim ist die Tochter einer 1968 nach Deutschland eingewanderten türkischen Familie. Sie singt in deutscher wie türkischer Sprache.
Ihr erstes Album "Es ist Zeit" (1996) erreichte Platz zwei der europäischen World Music Charts. Später folgten weitere Aufgaben in der Moderation sowie als Theater- und Filmschauspielerin und ein weiteres Album (2002). Die Musik der Künstlerin war auch in Spielfilmsoundtracks von Regisseuren wie Kutlug Ataman oder Buket Alakus zu hören. Für 2007 ist das Erscheinen eines dritten Albums - zunächst nur in der Türkei - angekündigt.
Aziza ...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Ballade [Begriff aus der Musikszene]

[italienisch »Tanzlied«] die, seit dem 12. Jahrhundert bei den südromanischen Völkern kürzeres Tanzlied; der Name wird im 18. Jahrhundert, zuerst in England, auf alte erzählende Volkslieder übertragen. Die englisch-schottische Ballade leitete um 1770 eine deutsche Kunstballadendichtung ein.
Balladendichter: G. A. Bürger, J. W. Goethe, F. Schiller, D. v. Liliencron, B. v. Münchhausen, A. Miegel u. a.; Komponisten: J. R. Zumsteeg, F. Schubert, C. Loewe u. a....
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Banjo [Instrumente]

Das Banjo ist ein Zupfinstrument (Chordophon). Als Resonanzkörper dient ein Fell, das über einen runden Holzrahmen gespannt ist. Dieses Fell lässt sich über Spannschrauben spannen. Das Banjo verfügt über einen langen Hals mit Bünden (war in seiner Urform jedoch bundlos), sowie vier bis sechs Saiten. Beim fünfsaitigen Banjo geht die höchste Saite (Chanterelle) nicht über die volle Länge des Halses, sondern läuft zu einem beim 5. Bund angebrachten Stimmwirbel. Diese Modifikation wird dem Amerikaner Joel Walker Sweeny zugeschrieben.
Entwickelt wurde das Banjo von Afroamerikanern aus dem afrikanischen Banjar. Die erste Erwähnung eines Banjos in der neuen Welt stammt aus dem Jahre 1678.
Das 4-saitige Banjo wird vor allem in der Jazzmusik eingesetzt. Man unterscheidet Plectrum-Banj...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Barbara [Liedermacher]

Barbara (* 9. Juni 1930 in Paris als Monique Andrée Serf, † 25. November 1997 in Neuilly-sur-Seine) war eine französische Chanson-Sängerin und -Komponistin.
Monique Serf wurde als zweites von vier Kindern einer jüdischen Familie in Paris geboren. Ihr Vater war Elsässer, ihre Mutter kam aus Odessa. Als sie 10 Jahre alt war, floh sie mit ihren Angehörigen aus dem von Deutschland besetzten Teil Frankreichs.
Nach verschiedenen Zwischenstationen kam sie im Juli 1943 in die südwestfranzösische Landgemeinde Saint-Marcellin (Département Isère). Dort musste sie sich bis 1944 vor dem Zugriff des mit Nazi-Deutschland kollaborierenden Vichy-Regimes verstecken.
Nach der Befreiung, die sie in einer Pension in Le Vésinet (Département Yvelines) bei Paris erlebte, hörte sie ein Musiklehre...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Bardill, Linard [Liedermacher]

Am 16. Oktober im Jahre des Affen 1956 wurde Linard Bardill in Chur/CH geboren. Mit der Empfindsamkeit der rätoromanischen Mutter, ihrer Sprache, und der Zähigkeit des Walser Vaters, seiner Liebe zu den Bergen, ausgerüstet, wächst er in der Alp- und Traumlandschaft Graubündens auf.
1977 Matura nach sieben glücklichen Internatsjahren in Schiers, anschließend halbjährige Reise nach Indien per Autostop.
1978-84 Studium der Theologie mit Abschluß als "verbum divini minister". Nach Beendigung sofortiger Tausch der Kanzel mit der Bühne, damals noch nicht ganz im Bewußtsein, daß die Summe der Laster sich immer gleich bleibt.
1984 Wohngemeinschaft mit Laura C., in der ihm klar wird, warum der Gründer des Christentums die Huren den Schriftgelehrten vorzog. Lebensunterhalt handgesch...
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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Bartsch, Paul (D.) [Liedermacher]

Paul Bartsch (geb. 1954 in Wernigerode; lebt heute in Halle/Saale) ist seit Anfang der 80er Jahre als Liedermacher unterwegs. Der studierte Musikpädagoge und promovierte Literaturwissenschaftler begann als Gitarrist und Sänger in diversen Rockbands, doch das Covern reichte ihm bald nicht mehr. Inzwischen sind rund 400 Lieder entstanden, von denen ein Großteil seit 1990 auch auf Schallplatte, CD oder in Songbüchern veröffentlicht wurde. Sein aktuelles Projekt BARTSCH&BAND hat mit der CD "Bruchpiloten" von sich reden gemacht: Die Jury der deutschen Liederbestenliste (www.liederbestenliste.de) hat sie im Februar 2004 zur "CD des Monats" gewählt; der Song "Irgendwann" konnte sich dort sechs Monate lang unter den Top Ten behaupten. Neben dem Bandprojekt gibt es auch Solo- und Trio-Progra...
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